Demak’Up Detox Challenge

Seit 5. Juni läuft die Demak’Up Detox Challenge – ihr habt sicher über Instagram oder Facebook schon davon gehört! Viele Mädels haben sich angeschlossen, ihrer Haut zehn Tage lang etwas besonders Gutes zu tun und ihr ein Extra an Aufmerksamkeit zu schenken. Warum, weshalb wieso…? Lest selbst!

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Über die Detox Challenge

Der Sommer kommt und das heißt, Frauen ziehen wieder alle Register, damit sie in ihren Bikinis, Röcken und Shorts umwerfend aussehen. Peeling, Wachsen, Detox und Sport stehen auf der Tagesordnung. Aber was tun Frauen für ihr Gesicht? Zu einem unvergesslichen Sommer gehört auch das Gefühl einer sauberen, strahlenden Haut. Daher fordert Demak’Up Frauen dazu auf, ihr tägliches Beauty-Ritual ganz neu in Angriff zu nehmen.

Fahler Teint und müde, dunkle Augenringe? Kein Wunder, denn 73 Prozent der deutschen Frauen nehmen sich weniger als fünf Minuten Zeit für ihre tägliche Gesichtsreinigung und jede zweite geht bis zu einmal die Woche ohne Abschminken ins Bett – das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Demak’Up ergeben. Der Gesichtsreinigungsexperte ruft deshalb mit einer Detox Challenge Frauen dazu auf, ihrer Haut zehn Tage in Folge mehr Aufmerksamkeit und Pflege zu schenken.

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Mädels – ihr geht doch nicht ernsthaft ins Bett, ohne euch abzuschminken…? Das machen laut der Demak’Up-Studie nämlich wohl eine ganze Menge! Für mich ist das ein absolutes No Go, selbst wenn ich nicht geschminkt bin, reinige ich mein Gesichts stets abends vor dem Schlafengehen. Alleine schon so für’s gute Gefühl – immerhin setzen wir unserer Haut ja jeden Tag sämtlichen Umwelteinflüssen aus! Morgens unter der Dusche benutze ich ebenfalls ein mildes Waschgel, zum einen gibt mir das einen kleinen Frischekick, zum anderen wasche ich damit überschüssige Reste der Nachtpflege ab. Aber was hat es nun mit diesem Detox-Hype an sich?

Supermodel Rosie Huntington-Whiteley schwört darauf, It-Girl Sienna Miller kann nicht mehr ohne und Schauspielerin Gwyneth Paltrow erweist sich […] als echte Expertin: Die Rede ist von Detox, der neuen Schönheits-Wunderwaffe der Stars. Die Zauberformel heißt abschalten, viel trinken, reinigen und pflegen, Bewegung und eine ausgewogene Ernährung. Ziel ist es, den Körper von schädlichen Stoffen zu befreien und neue Energie zu tanken. Positiver Nebeneffekt der ganzheitlichen Methode: purzelnde Pfunde und, was viele Stars gerade entdecken, ein Traum-Teint mit Super-Glow.

Aha – Detox ist also das schickere Wort für Entgiftung und Entschlackung. Ziel ist es, seinen Körper von den Folgen schlechter Ernährung, Schadstoffen sowie stressbedingter Hormonvergiftung zu reinigen. Der Grundgedanke dahinter: Wenn unsere Entgiftungs-Organe wie Leber, Nieren und Haut überfordert sind, wird der Körper anfällig und der Teint fahl. Eine Detox-Kur soll folglich den Stoffwechsel ankurbeln und dabei helfen, Gewicht zu verlieren und sich insgesamt besser zu fühlen. Darüber hinaus wird das Hautbild geklärt, das Immunsystem gestärkt und der Körper ist wieder voller neuer Energie. Klingt gut, oder? Demak’Up legt seinen Fokus auf Gesichts-Detox: Kein Effekt ohne Reinigung!

Grauer Teint, Mitesser und Pickel: Das sind Anzeichen, dass es höchste Zeit für eine Gesichts-Detox ist. Entgiften funktioniert nämlich nicht nur von innen heraus durch Trinkkuren und den temporären Verzicht auf säurehaltige Lebensmittel, sondern auch von außen und mit Fokus auf dem Gesicht – mit Hilfe von Peelings, Hautcremes und Masken, die die Zellerneuerung anregen und entschlackend wirken. Für den Detox-Effekt braucht es keine Woche im Wellnesshotel mit Ayurveda-Facials, sondern eine regelmäßige, gründliche Reinigung des Gesichts. Nur so kann die Haut die entgiftenden Wirkstoffe von Cremes erst richtig aufnehmen.

Die Demak’Up Box

Demak’Up hat eine zehntägige Challenge entwickelt, bei der jeder Tag im Zeichen eines anderen Beauty- oder Reinigungsthemas steht. Dazu erhältst du eine Detox Box von Demak’Up randvoll mit allen Produkten, die du für die Challenge brauchst. Zum Beispiel Rezeptkarten für D.I.Y.-Masken und Peelings, die Ergebnisse einer landesweiten Studie zu Gesichtsreinigung und nicht zu vergessen eine Ration Demak’Up Produkte. Zudem erhältst du einen Detox Kalender mit Pflege- und Reinigungs-Tipps für jeden Tag. So widmet man sich z.B. am ersten Tag dem Thema Peeling, während der vierte Tag ganz im Zeichen einer Bindegewebsmassage steht.

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Eine prall gefüllte Box voller Nützlicher Helferlein beim Abschminken – da hatte Demak’Up nicht zu viel versprochen! Zunächst einmal entdeckte ich die Kärtchen, auf denen der Challenge-Kalender sowie die Rezepte für die DIY Masken und Peelings stehen. Übrigens finde ich die Gestaltung sehr ansprechend- farbenfroh, frisch und irgndwie jung. :-) Zu den Rezepten und ihrer Umsetzung erfahrt ihr weiter unten mehr.

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Weiterhin befinden sich natürlich massig Wattepads in der Detox Challenge Box – klar, schließlich kennt man die Marke Demak’Up vorrangig daher. Neben verschieden großen strukturierten Pads finden sich hier auch extra softe, die für sensible Haut geeignet sind. Perfekt also für meine empfindliche Gesichtshaut!

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Aber auch Abschminkprodukte entdeckte ich in meiner Box: Da wären zunächst die in Lotion getränkten Reiningungstücher mit Baumwollextrakt, die in zweifacher Ausführung beilagen: Einmal für alle oder speziell für trockene Hauttypen. Richtig begeistert bin ich von den Demak’Up Expert Augen-Make Up- Remover Pads, die ich mittlerweile schon fest in meine abendliche Routine eingeschlossen habe. Irgendwie hatte ich solchen Pads gegenüber immer Vorbehalte, weil ich in grauer Vorzeit einmal an eine Packung geriet, die überhaupt kein Make Up abnahm – einen solchen Flop wollte ich nicht noch einmal erleben! Diese hier sind nicht zu trocken, triefen aber auch nicht vor Flüssigkeit und nehmen Mascara, Eyeliner, Lidschatten und Co. mühelos ohne Rubbeln und Reiben herunter.

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Dann wäre da natürlich noch der Bio Organic Detox Infusion Tee von clipper, zu dem ich euch noch gar nicht viel berichten kann – momentan bin ich nämlich krank und halte mich an Kräutertees, als dass es meinem Hals bald wieder besser geht. Als bekennende Tee-Liebhaberin kam ich aber natürlich nicht drum herum, mir trotzdem schon einmal ein Beutelchen aufzugießen. Der Tee enthält Hibiskus, Brennnessel, Süßholz, Aloe Vera und natürliche Aromen. Empfohlen wird, täglich zwei bis drei Tassen zu trinken, da kann ich bisher nicht mithalten. Geschmacklich finde ich den Tee aber sehr ansprechend – irgendwie hatte ich ihn mir kräuteriger und grüner vorgestellt, aber er riecht sowohl im Beutel, als auch in der Tasse sehr fruchtig. Ob genau dieser Tee nun zur Entgiftung beiträgt, weil „Detox“ auf der Packung steht, wage ich zu bezweifeln – das geht sicherlich auch mit vielen anderen ungesüßten Sorten! Soweit ich weiß, sind aber Brennnessel und Aloe Vera wichtige Stoffe, wenn es um innere Reinigung geht.

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Hier seht ihr noch einmal die komplette Box, bestehend aus drei Packungen Wattepads in diversen Größen und Formulierungen, zwei Packungen feuchten Abschminktüchern, den Augen-Make Up Remover Pads sowie dem Clipper Organic Detox Infusion Tee. Mit all diesen Produkten und den Tipps auf den Kärtchen sowie im Web soll nun also die Detox Challenge bestritten werden!

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DIY Peeling und Masken

Ein wichtiger Teil sind dabei die selbst angerührten Peelings und Masken. Auf demakupdetoxchallenge.de findet ihr zudem zum jeweiligen Motto des Tages besondere Tipps und Tricks wie beispielsweise eine Anleitung zum Face Yoga oder einer Bindegewebsmassage für das Gesicht. Mitmachen kann übrigens jeder – die Tutorials dort sind super simpel und doch so effektiv, schaut doch einfach mal vorbei und lasst euch inspirieren! Ich selbst mache übrigens auch nicht an jedem Tag mit, sondern suche mir einfach die Punkte und Ideen heraus, die mir am besten gefallen. Im Folgenden habe ich die Rezeptkarten für die Gesichtspflege noch einmal für eich zusammengetragen, falls ihr sie nachmachen möchtet.

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Maske aus Kakao, Buttermilch, Joghurt und Honig

Natürlich musste ich auch eine der empfohlenen Masken ausprobieren und habe mich kurzerhand für die mit Kakao, Buttermilch, Joghurt und Honig entscheiden, weil ich alle Zutaten zu Hause hatte und die Wirkung sehr vielversprechend klang. Gut durchfeuchtete Haut mit einem gesunden Glow wünscht sich schließlich jeder! Also ab in die Küche, Kühl- und Vorratsschrank durchforsten und los geht’s.

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Heraus kam dann diese bräunliche Masse, die ich mit den Fingern auf meinem Gesicht verteilte. Da der Joghurt und die Buttermilch aus dem Kühlschrank kamen, wirkte die Maske herrlich kühlend auf der Haut – perfekt an heißen Sommertagen! Durch den Kakao und den Honig duftete sie zudem ganz fein, am liebsten hätte ich sie gleich wieder abgeschleckt. :-) Aber natürlich ließ ich alles korrekt einwirken und die Haut fühlte sich danach tatsächlich schön weich an. Das böse Erwachen kam dann aber am nächsten Morgen: Vom Kinn bis zur Nase feierte meine Haut eine Streuselkuchen-Party, trockene Stellen wechselten sich mit „Ausschlagspusteln“ (ich weiß nicht, wie ich es am ehesten beschreiben soll…) ab. Mehrere Tage dauerte es, bis jene wieder verschwanden – die Maske würde ich also nicht noch einmal wiederholen. Man muss allerdings dazu sagen, dass ich eine sehr empfindliche Haut habe, die sich längst nicht alle Produkte gefallen lässt – wenn ihr etwas robuster seid, kann die Maske bei euch also auch total super ankommen.

Hinzu kommt noch, dass ich prinzipiell kein Fan davon bin, sich Masken, Peelings und Co. selber dilettantisch herzustellen. Zu Hause in der Küche oder im Badezimmer gelingt es einem nämlich nie, wirklich sauber und hygienisch zu arbeiten – oder sterilisiert ihr alle Gefäße, mit denen ihr werkelt…? Zudem unterliegen Naturprodukte immer den üblichen Schwankungen und man kann die Rezepte nie eins zu eins wie vorgegeben umsetzen. Woran es nun letztendlich lag, dass ich die Kakao-Maske nicht vertragen habe, weiß ich nicht – generell finde ich die Idee mit den Rezeptkarten ja ganz süß, aber für mich sind sie wohl eher nichts. Positiv möchte ich anmerken, dass man hier keinerlei endlos teure Produkte angedreht bekommt, sondern mit wenig Zutaten und kleinem Geld sofort mitmachen kann. Was davon der Haut nun wirklich gut tut und was nicht, muss man eben im Selbstversuch für sich herausfinden. Der Grapefruit-Toner käme für mich zum Beispiel gar nicht in Frage, da ich mir die pure Säure der Frucht niemals auf mein Gesicht geben würde – da kribbelt es schon nur bei dem Gedanken daran. ;-)

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Fazit: Ich freue mich, dass ich bei der Demak’Up Detox Challenge dabei bin und kann jedem nur empfehlen, an den einzelnen Tagen mal auf dem Challenge-Kalender von Demak’Up vorbeizuschauen. Das Thema Gesichtsreinigung und -Pflege halte ich für super wichtig, schließlich wollen wir alle bis ins hohe Alter eine gesunde, pralle und jugendlich aussehende Haut haben. Durch die Box hatte ich die Gelegenheit, das ein oder andere neue Produkt von Demak’Up zu testen und wer sich seine Peelings und Masken gerne selber anrührt, kann während der Einwirkzeit noch ein leckeres Tässchen Tee schlürfen. Mitmachen ist nicht teuer, alle Zutaten und Tools hat man für gewöhnlich zu Hause und das Ganze nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Vor allem die Gesichtsmassagen finde ich immer sehr spannend – diesbezüglich kannte ich nämlich bisher noch keinerlei Kniffe!

Wie steht ihr zu solchen Challenges – bringen sie einen wirklich dazu, sich intensiver mit dem Thema Hautpflege zu beschäftigen? Und werdet ihr eines der Rezepte für Pflegeprodukte nachmachen? Falls ja: Schreibt mit gerne, ob alles so funktioniert hat, wie ihr es euch vorgestellt hattet!

Eure Marie

            

4 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Spannend, hab schon einiges über diese Challenge gehört. Sehr cool, dass man vieles mit Zutaten, die man schon da hat selber machen kann :) Insgesamt wirkt die Challenge allerdings schon ein bisschen arbeitsintensiv, naja, was tut man nicht alles für seine Haut ;)

    Liebe Grüße
    Linda

  • Ich kenn grundsätzlich Detox, aber eigentlich nur als Smoothies bzw Drinks und das hier klingt wirklich super spannend. Entweder hab ich es übersehen oder es steht nicht da: was kostet die ganze Box? Irgendwie hätte ich richtig Lust das zu probieren :)

    Liebste Grüße & danke fürs Teilen
    Catherine

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