{Anzeige} Make your bed the cosiest place on earth

Mehr als 24 Jahre verbringt der Mensch durchschnittlich in seinem ganzen Leben mit Schlafen. Das ist wirklich eine beachtliche Menge an Zeit! Grund genug, es sich in seinem Schlafzimmer so richtig schön zu machen, immerhin verschlafen wir hier fast das halbe Leben. Ob Serien schauen, Bücher lesen oder frühstücken – das Bett steht dabei immer im Mittelpunkt. Heute möchte ich euch in Kooperation mit Dormondo zeigen, wie ihr in zehn Schritten euer Bett zum gemütlichsten Platz der Welt machen könnt!

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1. Teppich vorm Bett

Der erste Schritt ist ja bekanntlich der schwerste – und den könnt ihr euch ganz simpel erleichtern!

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Wer möchte schon gerne auf kalte Fliesen und hartes Parkett treten, wenn er gerade aus dem süßen Land der Träume erwacht?! Genau, niemand. Macht es euch also kuschelig und legt euch einen kleinen Vorleger vors Bett – ich habe mich für ein Fake-Schafsfell von Ikea entschieden. Wenn die zarten Flusen meine Zehen kitzeln, weiß ich: Zeit zum Aufstehen, Zeit um in den neuen Tag zu starten!

2. Viele Kissen

Kaum ein Wohnaccessoire lässt einen Raum so gemütlich wirken wie Kissen.

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Das Sofa im Wohnzimmer wird damit gleich viel wohnlicher und auch dem Schlafzimmer verleihen sie das gewisse Etwas. Außerdem könnt ihr es euch mit vielen Kissen so richtig bequem machen, wenn ihr gerne lest – ohne Rückenweh und steifen Nacken! Ich persönlich schlafe sowieso sehr gerne erhöht und brauche daher mein Kissen-Sammelsurium, um gut zu liegen. Besonders schick sieht es übrigens aus, wenn ihr Kissen unterschiedlicher Größen direkt hintereinander legt und am Kopfteil anlehnt.

3. Die richtige Matratze

Nichts ist so entscheidend für die Schlafqualität wie die richtige Unterlage, auf der wir Nacht um Nacht liegen.

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Kaltschaum, Federkern, Gel? Die richtige Matratze zu finden, ist gar nicht so einfach. Schließlich sind die Ansprüche so individuell wie ein jeder selbst und hängen nicht zuletzt von der Schlafposition ab. Hättet ihr das gewusst? Die Matratze sollte immer an die Schlafposition angepasst* sein, da etwa ein Seitenschläfer andere Bedürfnisse als ein Rücken- oder Bauchschläfer hat. Durch eine richtige Lagerung der Wirbelsäule bleiben einem so Schulter- und Nackenverspannungen erspart – und man wacht deutlich erholter auf. Die beliebtesten Matratzen* für verschiedene Schlaftypen findet ihr hier zusammengetragen und könnt so das für euch passende Modell auswählen.

4. Eine Tagesdecke

Schon Omi hatte sie, aber irgendwie geriet sie in den vergangenen Jahren in Vergessenheit.

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Tagesdecken galten einst als ziemlich spießig, kommen aber gerade wieder schwer in Mode. Doch Muster, Farben und Material ändern sich – handelte es sich bei den früheren Modellen um Steppdecken in Pastelltönen mit Blümchen, sind Tagesdecken heute kuschelige Exemplare in erdigen Tönen aus Strick oder Mikrofaser. Tagesdecken verbreiten sofort Gemütlichkeit im Schlafzimmer und lassen das Bett insgesamt viel kuscheliger wirken, weil von ihnen eine gewisse Wärme ausgeht – ein tolles Revival also!

5. Viele Körbe

Ich liebe Körbe, in meiner ganzen Wohnung finden sich welche.

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Und so dürfen sie natürlich auch im Schlafzimmer nicht fehlen, weil sie dekorativ und praktisch zugleich sind! Zum einen befinden sich neben meinem Bett geflochtene Laternen, in denen ich abends gerne eine Kerze anzünde. Besonders im Winter ist das super stimmungsvoll, wenn es früh dunkel wird! Die Tagesdecke (siehe Punkt 4) wird ebenfalls in einem Korb verwahrt, so ist schnell Ordnung geschaffen und sie liegt nirgends im Weg. Auch auf meinem Nachttisch steht ein Körbchen, in dem ich Pflegeprodukte wie Handcreme oder Nagelöl verwahre, damit ich meine Händen vor dem Schlafengehen noch einmal verwöhnen kann.

6. Leckeres Duftspray

Von den meisten Raumsprays wird mir schlecht, aber es gibt ausgewählte Düfte, die mag ich so gerne, dass ich sie sogar beim Einschlafen gerne rieche.

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Das Rituals Happy Mist gehört definitiv dazu! Besonders jetzt im Sommer liebe ich den frischen Geruch von Mandarinen, weil er mich selbst in heißen Sommernächten einen kühlen Kopf bewahren lässt. Das Spray nennt sich „leichtes Bett- und Körperspray“, und es ist auch wirklich angenehm leicht, man bekommt also keine Kopfschmerzen davon. Zudem ist es auch als Parfum geeignet, wenn man wie ich nicht genug von den spritzigen Noten bekommen kann. Klassischerweise wird ja immer Lavendel als Einschlafduft empfohlen, weil er eine beruhigende Wirkung hat – dem kann ich allerdings nicht viel abgewinnen und halte mehr davon, allgemein lieb gewonnene Düfte zu verwenden.

7. Bilder über dem Bett

Bilder im Schlafzimmer – ein NoGo oder doch hübsche Deko?

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Bei mir auf jeden Fall letzteres! Als mein Bett an seinem festen Ort stand, war für mich schnell klar, dass die Wand darüber nicht nackt bleiben sollte. Da mussten Bilder hin! Da mir nichts „von der Stange“ gefallen hatte, suchte ich mir kurzerhand selber Motive aus und ließ sie hinter Glas drucken. Das ist individuell und super hochwertig – so könnt ihr euch sicher sein, dass die Bilder genau euren Geschmack treffen. Bezüglich des Motivs sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt – Landschaften, Malereien, Natur – erlaubt ist, was gefällt! Ich habe mich für zwei Orchideen-Fotos aus einer Serie entschieden, die sich zusammen nebeneinander aufgehängt besonders gut machen.

8. Blumen im Schlafzimmer

Die einen sind strikt dagegen, die anderen können nicht ohne sie…

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Pflanzen im Schlafzimmer haben ihr Befürworter und ihre Gegner. Immer mal wieder kommt das Argument auf, durch Pflanzen erhöhe sich der CO2-Wert im Raum, was wiederum die Schlafqualität beeinflusse – andere halten dagegen, dass diese Werte nur marginal sind. Ich persönlich denke, ein gutes Mittelmaß ist sinnvoll – ein Dschungel neben dem Bett ist vielleicht nicht allzu gesund, aber eine kleine Orchidee auf dem Nachttisch kann mit Sicherheit nicht schaden. Für mich persönlich strahlen meine Lieblingsblumen einfach Ruhe und Gelassenheit aus – und genau die versucht man ja im Schlafzimmer zu finden!

9. Die Technik aus dem Schlafzimmer verbannen

Abends im Bett liegen und stundenlang mit dem Smartphone in der Hand surfen – wer kennt es nicht.

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Doch wirklich erholsam schläft man danach meist nicht. Zu sehr wühlt einen der ein oder andere Post auf und das bläuliche Licht des Screens stört – sofern man keinen Nightshift-Modus besitzt – den Schlaf ganz empfindlich. Worst case: Das Gerät ist nicht lautlos gestellt, liegt auf dem Nachttisch und blinkt beziehungsweise klingelt auch nachts unentwegt. Mein Tipp: Lieber weg damit, um die Nachtruhe nicht zu stören! Smartphones, Tablets und Co. solltet ihr besser im Arbeitszimmer liegen lassen, damit ihr nicht in Versuchung kommt, die halbe Nacht am Handy zu verbringen. Platziert doch stattdessen ein, zwei Bücher neben dem Bett – dann fällt der Griff hierzu leicht und ihr findet vielleicht ein neues Einschlaf-Ritual!

10. Einheitliches Farbklima

In keinem anderem Raum sind mir Farben so wichtig wie im Schlafzimmer.

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Schließlich lasse ich hier den Tag ausklingen und möchte ich aufgeregt, sondern abgeregt werden. Meiner Meinung nach funktioniert das mit einem einheitlichen Farbklima viel besser als in einem kribbelig bunten Raum, der von Signalfarbe Rot über knalliges Grün bis hin zu quietschigem Gelb alles zu bieten hat. Sicher muss nicht jeder wie ich sein Schlafzimmer in Grautönen halten, es gibt noch so viele andere schöne gedeckte Farben! Akzente setze ich übrigens mit meinen Bildern und der Zimmerpflanze (siehe Punkt 7 und 8), das wirkt natürlich-dezent und ist dennoch ein farbiger Hingucker.

Jetzt habe ich euch ja fast auf eine kleine Roomtour durch mein Schlafzimmer mitgenommen und hoffe sehr, dass es euch gefallen hat! Welche Tipps habt ihr, um euer Bett in den gemütlichsten Platz der Welt zu verwandeln?

Eure Marie

* Kooperation

13 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Oh bei deinem Schlafzimmer könnte man echt neidisch werden. So hübsch! :)
    Bei uns im Schlafzimmer ist farblich ziemlich einheitlich – nur die Bettwäsche bringt mal etwas mehr Farbe. Schätze aber mal, dass diese Tatsache wohl eher auf meinen minimalitisch angehauchten Stil beruht.
    Besonders wichtig war es mir aber, dass es abends dunkel ist. Wenn es noch hell ist oder gerade in den Sommermonaten zeitiger hell wird, dann werde ich sofort wach. Dafür haben wir uns extra neue Rollos besorgt.
    Liebste Grüße, Cassandra <3

  • Huhu..
    Sieht ja unglaublich schön und gemütlich aus ;)
    Da könnte ich mich glatt wie zuhause fühlen.
    Für mich würden allerdings keine Pflanzen ins Haus kommen, da hab ich einfach kein Händchen für ^^

    liebe grüße

  • Wow, Wow, Wow. Du wohnst oder eher schläfst ja in einem Schlafzimmer wie aus dem Katalog entsprungen. Super schöner Einrichtungsstil. Magst du mein Schlafzimmer vielleicht auch einrichten? ;)
    Der dunkle Fußboden passt einfach mal mega gut zu dem Rest, ich wünschte, ich hätte auch welchen. Habe leider nur helles Laminat und bisher hat es sich auch noch nicht gelohnt, selber welches zu verlegen, da ich nie lange in einer Wohnung bleibe.

    Liebe Grüße

    • Hihi, vielleicht sollte ich Interior Designerin oder so was werden… :-P
      Nein nein, Spaß beiseite. Ich kann es gut verstehen, wenn man nicht viel in eine Wohnung investieren möchte, die sowieso nicht als dauerhafte Bleibe gedacht ist.
      Liebe Grüße,
      Marie

  • Wirklich tolle Tipps. Da hat man direkt Lust sein Zimmer neu zu gestalten, wobei ich keine weiteren Kissen hinzufügen solle. Weiß schon abends immer gar nicht mehr wohin mit der ganzen „Deko“ :D
    Aber das mit dem „Technik aus dem Schlafzimmer“ verbannen kann ich TOTAL unterschreiben. Da ich bald umziehe habe ich meinen Fernseher schon weggepackt. Da er „perfekt“ direkt gegenüber vom Bett stand, hatte ich, ob ich wollte oder nicht, jeden Tag, meinen Blick auf ihm. Besonders die ersten Tage ohne waren so befreiend. Irgendwie hatte der Raum direkt einen ganz anderen Flair :)

    Liebe Grüße <3

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