Ponyhütchen Deocreme

Aluminium in Deodorants – das Thema ist aktueller denn je und mittlerweile dürfte niemand drum herum kommen, sich damit auseinanderzusetzen. „Ohne Aluminium“ prangert neuerdings auf einigen Zerstäuberflaschen, in der Drogerie weisen rote Schildchen auf den Verzicht dieses Stoffs hin und in der Blogosphäre wird ebenfalls viel darüber gesprochen. Auch ich widme mich heute der Materie und stelle euch vier Sorten der Ponyhütchen Deocreme vor. Das Besondere daran: Sie kommen gänzlich ohne Alu aus und bestechen durch ihre vielfältigen Duftrichtungen.

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Aluminium in Deos

Wie ihr aus zahlreichen Favoriten- und Empties-Posts wisst, benutze ich bis vor kurzem (fast) nur Deos, die Aluminiumsalze enthalten. Solche ohne weisen nämlich entweder Alkohol auf, der an meinen Achseln wie Feuer brennt, oder sie bringen schlichtweg gar nichts. Ich testete mich immer mal wieder durch das Sortiment in Drogerien und Apotheken, aber wirklich überzeugen konnte mich keines, und so blieb ich eben bei den konventionellen Produkten. Aluminium in Deodorants wirkt porenverengend, die Salze legen sich auf die Schweißdrüsen und verhindern so das Schwitzen. Daher nennt man sie übrigens auch Anti-Transpirant. Der Einsatz von Aluminiumsalzen wird allerdings kritisch diskutiert, da sie vom Körper aufgenommen werden und möglicherweise die Entstehung von Krankheiten wie Brustkrebs und Alzheimer fördern könnten. Ausreichende wissenschaftliche Belege, welche die gesundheitlichen Gefahren eindeutig stützen oder widerlegen, existieren bislang aber nicht. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät jedoch, die Aufnahme von Aluminium vorsichtshalber zu senken.

Ein Umdenken in Sachen Deos brachte bei mir der Film „Die Akte Aluminium“, auf den ich zufällig beim Stöbern durch meine Watchever-Mediathek aufmerksam wurde.

Aluminium ist ein faszinierendes Metall: leicht, rostfrei und einfach zu verarbeiten. Noch vor hundert Jahren war es so exotisch, dass Aluminium auf Welt-Ausstellungen präsentiert wurde. Das Metall ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Wir trinken aus Aludosen, verwenden es als Werkstoff für Fassaden und in der Automobilindustrie, oder als Treibstoff für Raketen.In der industriellen Verarbeitung weist kein anderes Metall eine derart rasant ansteigende Wachstumskurve auf wie Aluminium. […] Doch auch kritische Stimmen rücken vermehrt ins Zentrum öffentlichen Interesses: Für die Herstellung werden große Mengen Rohstoffe und Energie benötigt. Die Gewinnung kann, wie vor gut einem Jahr in Ungarn passiert, zu Umweltkatastrophen beachtlichen Ausmaßes führen. Und aus Studien geht hervor, dass die toxische Wirkung des Leichtmetalls nicht zuletzt direkten Einfluss auf unsere modernen Zivilisationskrankheiten wie Alzheimer und Allergien hat. Ein Leichtmetall mit schweren Folgen? (Quelle: Filmbeschreibung „Die Akte Aluminium“)

Der Film dokumentiert sehr eindrucksvoll, welche Auswirkungen Aluminium unter anderem auf unseren Körpern hat. Er geht beispielsweise auf das Schicksal einer jungen Frau ein, die vermutlich durch die häufige, andauernde Benutzung alu-haltiger Deos an Brustkrebs erkrankte. Das brachte mich dazu, mich doch noch einmal mit der Thematik zu beschäftigen und so stieß ich auf Cremedeos, die aluminiumfrei sind. Produkte ohne Alu verhindern das Schwitzen selbst zwar nicht, sie sollen aber vermeiden, dass sich die Bakterien, die den Schweiß zersetzen und somit üble Gerüche produzieren, weniger vermehren. Zudem überdecken sie durch die Zugabe von Parfum unangenehme Gerüche. Die liebe Mirela von Coral and Mauve hatte vor einiger Zeit verschiedene Sorten getestet und jene von Ponyhütchen als sehr gut befunden. Da ich viel auf ihre Meinung gebe und ihre Beschreibung sehr vielversprechend klang, wollte ich die Produkte gerne einmal selbst ausprobieren und bestellte mir einige Proben.

Über die Ponyhütchen Deocremes

Die Marke Ponyhütchen stammt aus der Schweiz und die Inhaberin stellt einen Teil ihrer Produkte, darunter auch die Cremedeos, selber her. Sie kommen in Döschen daher und ich orderte zunächst zwei kleine Größen. Zwei weitere gab es gratis dazu, da man sich zu jeder Bestellung Goodies aussuchen kann. Übrigens finde ich solche Testgrößen richtig toll, das sollten viel mehr Kosmetikfirmen anbieten! :-)

Ich weiß, dass viele von euch auf Deocremes von Wolkenseife setzen, welche wesentlich bekannter ist. Allerdings habe ich in letzter Zeit häufiger gelesen, dass die Qualität dort nachlassend sein, sodass ich schließlich bei Ponyhütchen bestellte.

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neu gibt es von ponyhütchen jetzt eine deocreme auf der basis von bio-sheabutter und bio-kokosöl – effektiv, sanft zur haut und ganz ohne möglicherweise schädlicher aluminiumsalze.

das cremedeo zieht durch die luftige konsistenz sehr schnell ein und hinterlässt weder weisse spuren auf der kleidung noch einen störenden fettigen film auf der haut oder dieses unangenehme gefühl der klebrigkeit. dadurch, dass sie nichts ausser feuchtigkeitsspendender bio-sheabutter, bio-kokosöl und pflegendem pflanzenölen enthält ist sie nicht nur frei von konservierungsmitteln, sondern ausserdem extrem ergiebig – eine fingerspitze ist ausreichend für einen ganzen tag frische. die konsistenz ist cremig & fluffig und durch die dreimal gemahlenen wirkstoffe ist unsere deocreme so zart, dass sie auch auf trockener haut aufgetragen werden kann. die bio-sheabutter wirkt beruhigend und glättend auf die haut, bio-kokosöl desodoriert zusätzlich und wertvolles bio-macadamaiaöl spendet zusätzlich pflege.

  • vegan
  • handgemacht
  • bio (90% der enthaltenen öle stammen aus biologischem anbau)
  • konservierungsmittelfrei

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Inhaltsstoffe

Bio-Kokosnussöl (kbA), Natron, Bio-Sheabutter (kbA), Sonnenblumenöl, Bio-Macadamianussöl (kbA), Zinkoxid, Kaolin, Stärke, Parfüm

Anwendung

Zugegeben: Etwas ungewohnt ist das Ganze schon. Seine Achseln eincremen statt einsprühen…? Das mutet erst einmal seltsam an. Dabei ist die Handhabung eigentlich ganz einfach: Man entnimmt eine Fingerspitze der Creme und verteilt sie auf der nassen oder trockenen Achselhaut. das Produkt zieht super schnell ein und hinterlässt keinerlei Film, man kann sich praktisch danach sofort anziehen.

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Meine Deocremes

Im Folgenden möchte ich ein wenig näher auf die von mir bestellten Sorten eingehen. Das ist  sicherlich spannend, wenn ihr mit der Idee liebäugelt, euch eine oder mehrere Deocremes bei Ponyhütchen zu bestellen. Wie riechen sie, was versprechen sie, was können sie…? Vielleicht noch eines vorweg: Ich bin niemand, der besonders stark schwitzt, ich würde sagen, ich bin ein absolut durchschnittlicher Tester. Man könnte mich in die Kategorie „Stress-Schwitzer“ einordnen, in stressigen oder aufregenden Situationen brauche ich ein Deo, auf das ich mich verlassen kann. Aber ich vermute, diese Problematik kennen viele von euch!

‘blütenzauber’ duftet zart nach rosen, weissen lilien und jasminblüten, ein femininer, sanfter duft, der aber nicht zu blumig und süss ist, sondern eher frisch wirkt. 

Die Duftrichtung Blütenzauber hatte es mir von Anfang an angetan. Nicht alle Cremes haben die gleiche Konsistenz wie es in den Beschreibungstexten versprochen wird, diese hier etwa ist ein wenig fester und leicht körnig. Auf der Haut bleibt ein dezent blumiger Geruch, den ich als sehr angenehm empfinde – besonders zum bevorstehenden Frühling dürften diese Noten gut passen! Leider hält der Duft nicht sehr lange an und ehrlich gesagt kann ich auch kaum eine Wirkung feststellen. Wer gar nicht schwitzt und eigentlich nur einen Duft für „unter die Arme“ sucht, könnte hier fündig werden – aber die Deowirkung finde ich enttäuschend.

‘honigschnütchen’ duftet warm, cremig und pudrig nach honig, versetzt mit zarten noten von vanille und zitrusfrüchten. 

Dieser Geruch ist definitiv etwas für die kalte Jahreszeit! Er erinnert an Honigkuchen oder heiße Milch mit Honig. wer süße und gourmandige Düfte mag, ist hier gut aufgehoben. Die Textur der Creme ist etwas weniger körnig als bei der Sorte Blütenzauber, wodurch sie sich auch ein wenig besser verteilen lässt. Das Ergebnis ist somit auch tatsächlich einen Ticken besser, wirklich zufrieden stellt es mich jedoch noch nicht.

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‘kuscheldecke’ duftet warm und pudrig nach vanille, sandelholz und leicht blumigen noten von jasmin und musk. 

Sehr dezent riecht Kuscheldecke, obwohl man das vielleicht anhand der Beschreibung gar nicht meinen möchte. Leider haben sich bei dieser Creme irgendwie die Bestandteile geteilt – obendrauf schwimmt etwas Wässrige und unten wird es fester. Da das Töpfchen nicht richtig dicht ist, kann ich auch nicht schütteln und muss nun somit immer erst darin herumpatschen und umrühren, bevor ich das Produkt auftrage. Der eher neutrale, leicht süßliche Geruch dürfte vielen zusagen, zumal er schön pudrig wirkt. Dieses Pudrige bleibt auch auf der Haut und wirkt meiner Meinung nach als Deo besser als die beiden vorher gezeigten.

‘a perfect match(a)’ duftet frisch, grün und belebend nach grünem tee, abgerundet mit zitrusnoten, musk und leicht holzigen noten – einer meiner persönlichen lieblingsdüfte für den sommer und auch perfekt für die herren der schöpfung. 

Ich hätte diese Sorte wohl nie bestellt, wenn Mirela sie nicht in ihrem Post erwähnt hätte – und nun bin ich so froh, dass sie in meinem Badezimmer steht! Von allen vieren ist diese hier definitiv die beste. Ich weiß nicht, ob es an den Zitrusnoten liegt, aber A perfect Match(a) funktioniert tatsächlich von allen getesteten als beste als Deo. Wie bereits oben erwähnt, schwitzt man aufgrund der fehlenden Aluminiumsalze zwar trotzdem, aber man riecht dennoch frisch. Genau so, wie ein Deo sein sollte! Zudem weist sie eine perfekt cremige Konsitenz auf, vergleichbar etwa mit einer Bodylotion. Diese Variante werde ich mir definitiv noch im großen Töpfchen zulegen!

Preise und Bezugsquelle

Die verschiedenen Sorten Cremedeo von Ponyhütchen gibt es in Full Size (50 Milliliter) à 9,90 Euro, in der Travel Size (25 Milliliter) für 6,90 Euro sowie die Proben (5 Milliliter) zu 1,90 Euro. Bestellen könnt ihr sie direkt bei Ponyhütchen im Onlineshop, hier kommen noch 4,90 Euro Versandkosten für Deutschland, Österreich und die Schweiz hinzu, die aber ab einem Bestellwert von 50 Euro entfallen. Meine Päckchen traf nach insgesamt vier Wochen bei mir ein, was ich als ziemlich lange empfinde… Allerdings war laut Inhaberin das Bestellaufkommen zu dieser Zeit gerade sehr hoch und somit dauerte es etwas länger, normal sind sieben bis zehn Tage.

Mein Eindruck

Ich habe wochenlang getestet und versuche nun einmal, meine Ergebnisse für euch zusammenzufassen.

Zunächst einmal war ich wirklich erstaunt, wie gut die Deocremes von Ponyhütchen schnuppern. Ehrlich gesagt hatte ich irgendetwas Muffiges erwartet, so in Richtung Naturkosmetik. Wer meinen Blog schon länger verfolgt, der weiß, dass ich bei Gerüchen sehr empfindlich bin. Wenn mir ein Duft nicht gefällt, kann ich ihn unmöglich einen Tag lang tragen – aber mir sagen tatsächlich alle vier Varianten der Cremes sehr zu! Positiv zu erwähnen ist außerdem, dass die Produkte super sanft zur Haut sind. Selbst nach der Rasur kann man sie direkt auftragen, da kein Alkohol enthalten ist, brennt nichts. Angenehmer Nebeneffekt: Durch die enthaltenen Öle werden die Achseln schön gepflegt. Zudem färben die Deos nicht ab, wie man das von manch einem Zerstäuber kennt – weiße und gelbe Flecken gehören also der Vergangenheit an!

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Ich will allerdings zugeben, dass ich zu Anfang ein ziemliches Problem mit den Deocremes hatte. Nach ein paar Tagen Benutzung bekam ich Flecken unter den Armen, es begann höllisch zu jucken und zu brennen. Ich war schon drauf und dran, mein kleines Experiment zu beenden – denn was habe ich davon, wenn ich zwar auf Aluminiumsalze verzichte, aber dafür Kortison schmiere…? Ich googlete ein bisschen nach möglichen Ursachen. So las ich, dass manche auf das enthaltene Natron reagieren oder die Reaktion schlichtweg daher stamme, dass man zu viel des Guten benutzte. Ich machte also ein paar Tage Pause, bis der Ausschlag wieder geheilt war, und griff dann erneut zu den Cremes. Dieses Mal trug ich sie aber wirklich dünn auf. Und siehe da: Ich vertrug sie einwandfrei! Seither hatte ich auch keine Probleme mehr mit den Cremes. Also: Wirklich super wenig verwenden und eventuell einen zweiten Anlauf starten, wenn ihr Unverträglichkeiten feststellt. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die Haut vielleicht auch erst einmal umstellen muss und daher anfänglich irritiert war.

Fazit

In meinem Badezimmerschränkchen steht nun beides – Deocreme ohne Aluminium sowie Anti-Transpirant. Ich bin froh, dass ich verschiedene Sorten der Cremes getestet habe und in der Variante „Perfect Match(a) “ ein für mich passenden Produkt gefunden habe. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann ich euch Cremedeos generell empfehlen, wobei man Einschränkungen machen muss. Wer viel schwitzt oder eine überragende Wirkung erwartet, wird wohl eher enttäuscht werden. Meiner Meinung nach ist es ziemlich eklig, auf bereits nass geschwitze Haut noch Deocreme zu schmieren… Da sind Sprays viel praktischer! Ich denke, im Sommer oder bei größerer Anstrengung greife ich weiterhin zu aluminiumhaltigen Deos, im Alltag setze ich jedoch sicher öfter auf Ponyhütchen. Wie gesagt – es gibt keine abschließende Studie dazu, ob und in welcher Form Alu schadet. Wenn ich Anti-Transpirants verwende, dann meistens morgens und lediglich einmal täglich. Für mich ist das durchaus vertretbar, ich bin jedoch gespannt, wie sich die Thematik in Zukunft entwickeln wird!

Wie steht ihr zum Thema Aluminiumsalze in Deos? Welche Sorten mögt ihr gerne? Und kennt ihr bereits Produkte von Ponyhütchen?

Eure Marie

      

15 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Ich habe mir erst vor kurzem zwei Cremedeos von Ponyhütchen bestellt und bin wirklich begeistert. Der Duft ist dezent und lässt auch im Laufe des Tages nach, aber man müffelt nicht. Alle bisherigen Deos ohne Alu haben bei mir überhaupt nicht gewirkt. Auch wenn es anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig ist, eine Creme zu verwenden, hat mich das wirklich überzeugt. Ich habe das Gefühl, dass die Creme sehr pflegend ist und sie zieht sehr schnell ein!
    Ich bin wirklich begeistert. Man kann sie mittlerweile auch in Deutschland bestellen!
    Viele Grüße von Margit

  • Von Evelia Kosmetik gibt es ein ähnliches Deo beduftet mit ätherischen Ölen und sogar ohne Kaolin (enthält ja schlussendlich auch aluminium). Kann ich zu 100 % weiterempfehlen!

  • Das ist ja ein super interessanter Post, ich kannte sowas noch gar nicht! Ich habe auch schon viele Alternativen von Naturkosmetik-Marken probiert, aber die meisten waren nicht so mein Ding, vielleicht probier ich das mal noch…

    Liebe Grüße, Solenja

  • Creme Deos gibt es schon ewig und ich habe schon einige ausprobiert. Und auch schon superviele andere Deos – meistens sagt mir der Geruch nicht zu, denn die meisten riechen einfach billig, oder sie wirken nicht. Seit ich weiß, wie schädlich Aluminium für den Körper ist ( am schlimmsten sind Impfstoffe, die Aluminiumhydroxid enthalten), fange ich wieder von vorn an auszuprobieren. Deine Review klingt interessant, so werde ich den Deos mit den niedlichen Namen wohl eine Chance geben :-)

  • Finde es auch nicht so toll, mir Creme unter die Achseln zu schmieren… Da muss ich wohl mal die Augen offen halten, ob es nicht noch DeoSprays zur Alternative gibt. Aber danke fürs Aufmerksam machen und schöner Post! :)

  • Die Cremes von Ponyhütchen kenne ich nur von Reviews. Sie klingen zwar interessant, aber da ich auf synthetishce Duftstoffe verzichte, habe ich dort noch nie etwas bestellt. Obwohl alle Produkte aus dem Shop echt zauberhaft klingen.
    Ich mache solche Deos selbst, das ist super einfach und man kann sich den Geruch selbst aussuchen, mein Freund dagegen bevorzugt die Deocremes von Soaparella. Die stehen auch etwas im Schatten von Wolkenseifen, sind aber ebenfalls toll und die Besitzerin ist unheimlich nett. Da kannst du ja auch mal vorbei schauen.

    Liebe Grüße

  • Super Post:) Ich bin deosüchtig und habe ehrlich gesagt noch nie davon gehört. Aber klingt echt gut. Würde der Versand nicht so lange dauern würde ichs wahrscheinlich auch bestellen :)

  • Irgendwie ist mir bei dem Gedanken , Creme unter die Achseln zu schmieren, auch nicht so wohl.
    Vielleicht weil man es einfach nicht gewohnt ist. Ausprobieren werde ich es aber auf jedenfall besonders bei der praktischen Probengröße, da kann man wirklich nix sagen.

    Liebe Grüße Laura vom

  • Habe selbst noch die von „Cremedeos“ gehört, aber finde es toll, dass du etwas darüber berichtest.
    Ich finde es sehr interessant & würde es auch selbst gerne mal teste, aber wie du schon sagst, wenn man wirklich viel schwitzen sollte und sich dann noch eine Creme draufschmiert ist das sicherlich nicht sehr angenehm. Ich selbst benutze ausschließlich Sprühdeos und finde das es schon super viele tolle Alternativen gibt, die nicht schädlich sind :)

    Liebe Grüße :)

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