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Februar Favoriten

Nur 28 Tage ist er lang, der Februar, und heute ist schon sein letzter Tag angebrochen. Das bedeutet: Zeit für meine Monatsfavoriten! Im Folgenden zeige ich euch Produkte, die ich in den vergangenen vier Wochen besonders häufig und gerne verwendet habe.

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Dezember Favoriten

Der letzte Tag des Jahres ist angebrochen, was könnte da besser passen, als ein Favoriten-Post? Seit einigen Monaten schon zeige ich euch immer am Letzten eines Monats meine Lieblingsprodukte, zu denen ich besonders häufig gegriffen habe. So also auch heute – habt viel Freude mit meinen Dezember Favoriten!

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Aufgebraucht im November und Dezember

Das Jahr nähert sich seinem Ende, und auch bei mir im Badezimmer hat für das ein oder andere Produkt sozusagen das letzte Stündlein geschlagen.

Empties8

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Aufgebraucht im Juli und August

Schon seit einiger Zeit habe ich euch auf meinem Blog keine Empties mehr gezeigt, aber heute ist es wieder so weit! In den vergangenen Wochen hat sich einiges angesammelt, ich habe viele Produkte plattgemacht und möchte euch nun meine Meinung zu ihnen sagen.

Duschen und Peelen

Beginnen wir mit Duschgel, das wird bei mir immer ziemlich fix leer.

Das Vichy Essentielles Duschgel ist ein absolutes Nachkauf-Produkt, ich liebe den Geruch und die tolle Pflegewirkung! Es schnuppert süß und frisch zugleich nach Rosen und schäumt beim Duschen zart auf. Die Balea Pflege Dusche mit Feigen- und Schokoladenduft hat einen etwas penetranteren Geruch, meiner Meinung nach sind solche süßen, schweren Düfte eher etwas für die kalte Jahreszeit. Mittlerweile ist das Produkt meines Wissens nach gar nicht mehr erhältlich, da es eine Limited Edition war. In Sachen Peeling wollte ich etwas Neues ausprobieren und fand schließlich bei Rossman das neue Alterra Dusch Peeling Papaya & Bio-Kokos, das mich sofort ansprach. Leider entpuppte es sich dann doch als ziemlicher Flop. Die Peelingkörnchen sind Kokosraspel, was ich ehrlich gesagt total unangenehm fand. Wer keine Kokosmakrone ist, sollte sich in meinen Augen nicht in Kokosraspeln wälzen. Außerdem wurde der Geruch, der in der Tube eigentlich ganz angenehm war, auf der Haut ziemlich muffig, möglicherweise Naturkosmetik-typisch, aber jedenfalls nichts für mich. Einen ganhz wundervollen Duft hingegen verströmt das Duschgel zum Parfum Daisy von Marc Jacobs. Ich habe mir aus Liebe zu diesem Duft die ganze Serie zugelegt, die sich so langsam dem Ende neigt. Zu guter Letzt noch ein Produkt von L’Occitane: Das Bonne Mére Gentle Body Wash mit Pumpspender nahm aufgrund seiner Größe ziemlich viel Platz in meiner Dusche weg. Es riecht unaufdringlich und frisch, ich würde es jederzeit wieder kaufen.

Deodorieren

Weiter geht es mit Deos, bei denen ich immer noch auf der Suche nach dem heiligen, aluminiumfreien Gral bin. Habt ihr ihn schon gefunden?

Das Nivea Invisible for Black & White Deo stand lange zeit in meinem Schrank, bis ich mich schließlich dazu durchrang, es endlich aufzubrauchen. Mir war der Geruch ein wenig zu frisch (ich hasse es, wenn ich das Gefühl habe, nach Männer-Deo zu riechen), aber ich gewöhnte mich doch schnell daran. Die Wirkung war in Ordnung, mittlerweile gibt es das Prdoukt in dieser Variante aber gar nicht mehr, somit kommt Nachkaufen sowieso nicht in Frage. Natürlich ging auch an mir die Aluminium-Frage in Bezug auf Deos nicht spurlos vorbei. In den Drogeriemärkten halte ich deshalb regelmäßig Ausschau nach Spray ohne Aluminium und ohne Alkohol, da ich letzteres auf der Haut nicht vertrage. Bei Rosmman fand ich das Ultra Sensitive Deospray der Eigenmarke Isana, was sich sogar ziemlich gut machte und bisher eines der besten von mir getesteten Deos ohne Aluminium war. Die versprochene 24 Stunden Wirkung kann das Produkt zwar bei weitem nicht halten, aber man müffelt immerhin nicht sofort schon wieder. ;-) Eine echte Ent-fehlung ist das Biotherm Deo Pure Invisible, über das ich mich heute noch maßlos aufregen könnte. 18 Euro (!) kostet das gute Stück, und es hat überhaupt gar keine Wirkung. Ich weiß nicht, ob das nur auf meiner Haut der Fall ist, aber ich hatte wirklich das Gefühl, überhaupt kein Deo zu tragen, obwohl  ich es morgens aufgelegt hatte. Absoluter Flop und rausgeworfenes Geld für ein wirkungsloses Produkt!

Waschen

Handseife benutze ich tagtäglich, am liebsten in flüssiger Form. Wichtig ist mir eine gute Verträglichkeit sowie ein schöner Duft.

Die Balea London-Seife fand ich richtig toll, der Veilchenduft ist unglaublich angenehm und schön blumig. Leider war sie nur in limitierter Auflage erhältlich, sodass ich sie nun nicht mehr nachkaufen kann. Ebenfalls eine limitierte Edition war die Alverde Flüssigseife Mango Litschi, die ich aufgrund desschönen Designs mitgenommen hatte. Leider schäumte diese Seife nicht so schön wie die von Balea, was ich eigentlich bei Handseifen immer sehr gerne habe. Dafür blieb der schöne Geruch, den ich als fruchtig-exotisch beschrieben würde, recht lange auf der Haut – das kenne ich von Naturkosmetik normalerweise nicht.

Cremen

Kein Monat vergeht ohne leere Cremes, so auch nicht der letzte.

Zunächst möchte ich euch meinen echten Geheimtipp in Sachen Handcreme mit auf den Weg geben: Die SebaMed Handcreme Urea Akut ist tatsächlich die beste Handcreme, die ich bisher hatte. Sie hat selbst meine bis dato liebste L’Occitane Karité-Handcreme abgehängt, nicht zuletzt weil sie ein ganzes Stück günstiger ist. Seit ich sie benutze, sehen meine Hände deutlich gepflegter aus und die entzündeten Stellen werden weniger. Absolutes Nachkaufprodukt! Für’s Gesicht habe ich die neue High Tolerance Tagescreme von Diadermine ausprobiert und empfand sie als ziemlich gut. Derzeit bin ich noch ein wenig auf der Suche nach DER perfekten Gesichtscreme für mich, denn sie darf ruhig ein wenig fettiger sein als das Prdoukt von Diadermine. Die Nivea Q10 Augenpflege verteidigte ihr Plätzchen in meinem Badschrank eisern schon eine ganze Weile lang, nun raffte ich mich aber doch einmal dazu auf, sie endlich aufzubrauchen. Sie spendet ganz gut Feuchtigkeit, ist aber an und für sich keine Wundercreme und konnte gegen meine Augenringe nichts ausrichten. Und zum Schluss noch ein Primer-Produkt: Den Pore Minimizer von p2. Ihn habe ich mittlerweile nachgekauft, weil ich ihn wirklich klasse finde – er verfeinert die Poren und lässt das Hautbild schön ebenmäßig aussehen. Außerdem habe ich ihn sehr gut vertragen, was nicht bei allen Primern der Fall ist.

Schminken

Jaja, die Sache mit der aufgebrauchten dekorativen Kosmetik… Es dauert schon seine Weile, bis Lidschatten, Blush und Co. leer sind, bei vielen meiner Produkte ist noch nicht einmal ein „Hit the Pan“ in Sicht.

Trotzdem konnte ich vergangenen Monat einen Highlighter bezwihungsweise einen Concealer aussortieren: Den Touche Éclat von Yves Saint Laurent. Er ist bekannt und beliebt, auch ich habe ihn eine zeitlang täglich unter den Augen verwendet. Allerdings wurde er zunehmend bröseliger und trockener, sodass ich am Ende das Gefühl hatte, er trocknet meine Augenpartie zu sehr aus. Somit wurde er zum Highlighter umfunktioniert, bis er schließlich leer war.

Abschminken

Wer schminkt, muss abschminken – ganz klar. Solche Produkte sind bei mir mindestens einmal am Tag im Einsatz, entsprechend schnell kann ich sie natürlich dann zu meinen Empties zählen.

Das Pflegende Gesichtswasser von Balea wird zwar für sensible Haut angepriesen, enthält aber für meinen Geschmack viel zu viel Parfum. Mein Motto ist immer: Parfum hat im Gesicht nichts zu suchen, leider sehen das die meisten Kosmetikhersteller ganz anders. Dieses Gesichtswasser jedenfalls wird definitiv nicht nachgekauft, da ich inzwischen ein anderes tolles gefunden habe: Das L’Oréal Hydra Active 3 Mizellen Reinigungsfluid. Es reinigt die Haut porentief sauber ohne zu irritieren und enthält keinerlei Duftstoffe. Ganz nach meinem Geschmack! Ebenfalls von L’Oréal kommt der Milde Make Up Entferner Augen und Lippen, den ich ebenfalls für gut befunden habe. Er entfernt selbst wasserfeste Mascara mühelos und irritiert die Haut nicht. Da ich in letzter Zeit recht häufig Nagellack trage, muss dieser natürlich auch wieder entfernt werden. In den vergangenen Wochen nutzte ich dafür den Ebelin Nagellackentferner, den ich mir jederzeit wieder kaufen würde. Einen Ticken besser finde ich lediglich den Entferner von Isana, der Eigenmarke von Rossmann, aber auch dieser hier macht einen guten Job.

Pflegen

Die letzten Produkte, die ich euch zeigen möchte, sind wieder cremig-pflegender Natur und wurden von mir hauptsächlich für Hände und Nägel benutzt.

Kaufmann’s Haut- und Kindercreme ist mittlerweile bei vielen Mädels ein echter Klassiker geworden, vor allem wenn es um Lippenpflege geht. Ich benutze die Creme am liebsten an kühlen Tagen für meine Hände, wenn ich mit den Jungs unterwegs bin und Kinderwagen schiebe. Sie schützt hervorragend vor Kälte und legt sich regelrecht schützend auf die Haut. Für den Alltag etwas too much, aber im Winter Gold wert! Der Alverde 2in1 Nagelpflegebalsam wird von mir so schnell nicht wieder nachgekauft werden. Zum einen finde ich die grüne Farbe wenig passend gewählt, zum anderen war ich mit der Pflegeleistung nicht hundert prozentig zufrieden. Die Konsistenz des Produkts ist ziemlich fest, sodass sich die weiß-grüne Masse gerne mal an der Nagelhaut absetzt, was weniger schön aussieht. Außerdem hat der Balsam für meinen Geschmack nicht langanhaltend gepflegt, ich musste ihn zig mal am Tag benutzen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten. Etwas besser gefiel mir hingegen das pinke Nagelwachs von Rival de Loop. Das Wachs ist ziemlich reichhaltig, es schützt, pflegt und weist zudem Wasser ab. Da das Produkt allerdings aus einer LE stammte, kann man es nicht nachkaufen.

Das waren sie, meine Empties! Im Nachhinein betrachtet war es doch einiges, was ich in der letzten Zeit aufgebraucht habe. Es ist auch für mich immer interessnat, mich noch einmal mit einem Produkt zu beschäftigen und zu überlegen: Empfehlung oder Entfehlung? Ich hoffe, euch hat der Beitrag gefallen! Lasst mir doch mal ein Feedback da.

Eure Marie

Flop 5 in Sachen Beauty

Vielleicht habt ihr euch schon einmal gefragt, warum die meisten Produkte, die ich auf meinem Blog vorstelle, in den Reviews so gut abschneiden.

Nein, ich werde nicht dafür bezahlt, Dinge in den Himmel zu loben. Und nein, ich stelle Sachen auch nicht besser da, als sie sind, wenn ich sie als PR-Samples erhalte. Erst Recht flunkere ich nicht, wenn es sich um Produkte handelt, die ich mir selber zugelegt habe.

Vielmehr liegt es daran, dass ich Kosmetik bereits im Vorfeld ausgiebig teste, bevor ich zuschlage. Häufig bekomme ich von der Parfümerie meines Vertrauens Tester mit nach Hause, ich erhalte Pröbchen und schaue mir Packungsbeilagen genau an. Natürlich lese ich selbst auch Blogs und interessiere mich dafür, wie ein Produkt von anderen Mädels rezensiert wird. Ich bin normalerweise kein Spontan- oder Frustkäufer, ich überlege mir schon genau, was ich mir zulege und was nicht.

Doch auch ich bin nicht vor Fehlkäufen gefeit. Zwischen den vielen tollen Produkten befindet sich in meinem Badezimmer auch einiges, was ich überhaupt nicht anrühre. Darum soll es in diesem Blogpost gehen: Ich zeige euch fünf Produkte, die meiner Meinung nach echte Flops sind. Selbstverständlich ist das alles Ermessenssache und mein Bericht sehr subjektiv. Deswegen bin ich sehr gespannt, was ihr zu den Produkten sagt und wie ihr sie findet!

1 – Manhattan Intense Effect Eyeshadow

Manhattan ist nicht meine Marke, das vielleicht gleich vorweg. Ich besitze einen tollen Lippenstift und einige hübsche Nagellacke, ansonsten haut mich aus dem Manhattan-Regal einfach nichts um. Wirklich schlecht ist allerdings der Intense Effect Eyeshadow, den ich in der Farbe Off-White besitze. Der gebackene Lidschatten verspricht eine „seidig zarte Textur“, die er aber irgendwie nicht hat. Das Produkt ist super schlecht pigmentiert, ich habe versucht, einen Swatch zu fotografieren – leider erkennt man aber auf dem Bild selbst nach dreimaligem Schichten rein gar nichts. Ich weiß nicht, wie es sich mit den anderen Farben aus dieser Reihe verhält, Off-White ist jedenfalls meines Erachtens überhaupt nicht empfehlenswert.

2 – p2 14H Lip Designer

Der Velvet-Matte Lipstick von p2 in der Farbe Stylish Plateau soll ein samtig-mattes Finish hinterlassen und zudem noch pflegen. Der Drehstift hat eine leicht angeschrägte Mine, wodurch sich die Konturen besonders gut nachzeichnen lassen sollen. Dieses Produkt habe ich genau zwei Mal verwendet: Einmal um festzustellen, dass es nichts für mich ist, und ein zweites Mal um den hiesigen Swatch zu fotografieren.

Wie man erkennen kann, sieht der Lipstick auf den Lippen einfach nur furchtbar aus. Die merkwürdig trockene Textur krümelt und lässt sich sehr schlecht bis gar nicht verteilen, von Pflege keine Spur. Im Gegenteil: Der Lip Designer hat meine Lippen eher ausgetrocknet. Er betont unvorteilhafterweise sämtliche Fältchen und setzt sich darin ab. Für mich sind das so ziemlich alle Kriterien, die ich Lippenstift NICHT haben darf. Also lieber Finger weg!

3 – Maybelline Color Show Nagellack

Diese eigentlich sehr hübsche Farbe aus der Color Show Kollektion hab ich bei Rossman ergattert, als gerade eine 20 Prozent Aktion auf alle Produkte von Maybelline lief. Ich bin immer noch auf der Suche nach dem perfekten Schlamm-Ton und Mauve Kiss erschien mir in der Flasche ziemlich gut. Gleich am nächsten Tag musste ich ihn natürlich ausprobieren – und wurde maßlos enttäuscht. Wie ihr wisst, bin ich absolut kein Nagellack-Profi und stelle entsprechend auch keine exorbitanten Ansprüche, aber diesen hier finde sogar ich schlecht. Von der Konsistenz her ist er zähflüssig-fest, lässt sich schlecht verteilen und wir nach dem Auftragen streifig.

Der Pinsel der Color Show Nagellacke ist,wie ihr auf dem Bild erkennen könnt, recht klein und schmal. Ich komme allerdings eher mit breiten, flachen Bürstchen klar. Insgesamt ist der Lack für mich also ein totaler Flop. Schade, da mir die Farbe gut gefällt!

4 – p2 Express Nail Polish Remover

Was bin ich diesem pinken Fläschchen hinterhergerannt. Von Kassel bis Fulda habe ich danach gesucht, jede Woche. Der p2 Express Nail Polish Remover wurde so sehr gehyped, dass ich ihn einfach haben musste. Kurz den Finger ins Schwämmchen stecken und selbst der hartnäckigste Glitzerlack ist ablackiert – so weit zur Theorie und zu den Träumen eines jeden Mädchens.

Schraubt man den Deckel ab, strömt einem schon ein wirklich übler Geruch entgegen. Dass die Inhaltsstoffe nicht ganz sanft sind, wurde mir nach dem Benutzen noch deutlicher: Meine Finger waren gerötet und die Nagelhaut brannte, was bei meinen super empfindlichen Fingern doppelt unangenehm war. Aber wer schön sein will… Beim ersten Mal versuchte ich es mit einem dezenten Nude-Lack und das Ergebnis war wirklich gut. Beim zweiten Mal wollte ich einen tiefroten Lack entfernen und gab nach zwei Fingern auf. Durch das Drehen des Fingers im Schwämmchen verschmierte die Farbe ganz wunderbar und setzte sich an der Nagelhaut fest. Außerdem klebten ja noch die Reste vom Letzten ablackieren im Schwämmchen… Nicht gerade appetitlich! Ich kann den Hype um dieses Produkt absolut nicht verstehen und bleibe beim Nagellackentfernen ganz konventionell bei Wattepad und flüssigem Entferner.

5 – Chanel Vitalumière Aqua

Chanel war die erste High End-Marke, die ich für mich entdeckte. Alles begann mit der sensationellen Inimitable Mascara, die bis heute eine meiner absoluten Lieblinge ist. So durchforstete ich bald das komplette Sortiment und wurde auf die damals neuartige Vitalumière Aqua Foundation in der Farbe Beige Pastel aufmerksam. Leichte Textur, nicht stark deckend, anpassungsfähig – das klang perfekt! Das Manko: Sie ist parfümiert. Stark parfümiert. Sie riecht stärker als manch eines meiner Duftwässerchen zu Hause, und das will etwas heißen! Das Ende von Lied war nach wenigen Malen Benutzen eine heftige Kontaktallergie im Gesicht mit Flecken, Rötungen, Jucken und allem drum und dran. Seit diesem Desaster vertrage ich im Gesicht kaum noch parfümierte Produkte und habe generell Probleme mit sehr sensibler Haut.

Die Farbe ist eigentlich top und passt prima zu meinem Hauttyp, gernell finde ich aber neben der extremen Parfümierung die wasserbasierte Formulierung nicht so gelungen. Vor dem Gebrauch muss man die Foundation kräftig schütteln, anfangs kam aber aus meinem Fläschchen trotzdem nur Wasser-Suppe. Von einem High End-Produkt kann man da glaube ich schon mehr erwarten… Von mir gibt es für dieses Produkt definitiv keine Empfehlung!

Das waren sie, meine Flops. Habt ihr auch Produkte zu Hause, die völlige Fehlkäufe waren? Und kommen diese eher aus dem Drogerie- oder dem High End-Bereich?

Eure Marie

Aufgebraucht im Juni

Wie schon im vergangenen Monat, möchte ich euch auch dieses Mal meine aufgebrauchten Produkte im Juni zeigen. Hier sind einige Sachen dabei, die ich absolut weiterempfehlen kann – aber eben auch ein paar Fehlkäufe, die mich weniger zufriedengestellt haben.

Duschen, baden, waschen

Hier war ich diesen Monat wieder fleißig: Insgesamt sieben Produkte sind leer geworden. Das Declaré Smell&Enjoy Duschgel mit seinem süßlichen Duft hatte ich schon einmal bei meinen Pflege-Favoriten vorgestellt, ich würde es auch jederzeit wieder kaufen. Anders als das Balea Duschgel Exotic Shower, was absolut nicht mein Fall war: Das Gel war eigentlich ein Schaum und ich hatte überhaupt nicht das Gefühl, dass dieser eine reinigende Wirkung hat. Die Duschgele von treaclemoon werden ja derzeit ziemlich gehyped – zu Recht, wie ich finde. My Coconut Island duftet wunderbar nach Kokosnuss und die große Flasche war bei mir ruck zuck leer. Flüssige Handseife findet in meinem Haushalt mehrmals täglich Verwendung, in diesem Monat neigte sich die lilafarbene Dark Glamour Creme Seife von Balea dem Ende. Obwohl für meinen Geschmack etwas viel Parfum darin enthalten war, habe ich sie an den Händen gut vertragen. Weniger gut klar kam ich mit der Isana Frühlings-Dusche. Immer wenn ich sie benutzte, fing die Haut an meinen Beinen fürchterlich an zu jucken – hier gibt es also keine Kaufempfehlung für die Sensibelchen unter uns. Das Au Lait Duschgel von Scottish Fine Soaps war in meiner Lillybox enthalten und durfte mit auf meinen Kurztrip nach Hannover. Ich liebe den Geruch, er ist nicht zu penetrant und passt sich prima anderen Bodylotions und Parfums an. Zu guter Letzt noch etwas Schaumiges: Das White Barock Verwöhnbad von Balea stammt aus einer alten LE und duftet ganz toll – schade, dass die Serie nur begrenzt erhältlich war!

Peelen

Aus der Clean&Care-Serie von Isana besitze ich ja bereits das Waschgel und bin voll und ganz zufrieden damit. Somit wollte ich auch das Milde Peeling Gel testen und kann hier ebenfalls nichts Negatives berichten. Es riecht zwar nicht so frisch wie das Waschgel, was wohl am Aprikosenextrakt liegt, macht aber ansonsten einen guten Job bei der Gesichtsreinigung. Das I love… raspberry&blackberry Peeling fand ebenfalls schon einmal Eingang in meine Pflege-Favoriten, wobei ich den Geruch des Produkts gegen Ende irgendwie nicht mehr so gern mochte.

Cremen

Die kleine Tube der L’Occitane Karité-Handcreme verweilte bis vor Kurzem in meiner Handtasche, da sie zu meinen liebsten Handpflegeprodukten gehört. Zur Serie Bonne Mère von L’Occitane besitze ich auch ein Duschgel, was mir geruchsmäßig mehr zusagt als die hier gezeigte Bodymilk. Und noch zwei Produkte für Hände und Nägel möchte ich euch vorstellen: Die Apricot Cuticle Cream von p2, die mittlerweile neu aufgesetzt wurde, und den SebaMed Hand- und Nagelbalsam. Erstere ist mir leider zu einer klebrigen Masse zusammengetrocknet (ich hoffe, dass diese Eigenschaft bei der Neuauflage behoben wurde…), letztere kann ich euch sehr empfehlen. Beim ersten Mal benutzen hatte ich mich zunächst darüber geärgert, dass die Creme gar nicht richtig fettig-pflegend ist, aber schon bald erkannte ich den Vorteil: Man kann sie immer zwischendurch benutzen, denn sie zieht wirklich sehr schnell ein und ist überdies gut verträglich.

Schminken und abschminken

Sie ist leer – meine geliebte Chanel Inimitable Waterproof Mascara. Da sie zu meinen liebsten Wimperntuschen gehört, habe ich aber selbstverständlich schon für Ersatz gesorgt. :-) Was ich an ihr so schätze, ist das feine Gummibürstchen, was die Wimpern nicht verkleben oder verklumpen lässt. Die Mascara schenkt Volumen, Länge und hält dazu noch wirklich lange. Klare Kaufempfehlung! Zum Abschminken für Mascara und Co. ist der Lancôme Bi-Facil Augen-Make Up-Entferner gedacht, den ich zu einer Lancôme-Wimperntusche gratis dazubekam. Er entfernt auch tatsächlich sämtliche Schmink-Reste sehr gut, aber ich erachte 30 Euro als viel zu viel Geld für einen AMU-Entferner… Da gibt es in der Drogerie zweifelsohne vergleichbare Pendants.

Nägel

Dass ich meine Liebe zu Nagellack (wieder-)entdeckt habe, hatte ich euch bereits erzählt. Wo Nagellack ist, da kann der Nagelackentferner nicht weit sein – so verbrauchte ich im vergangenen Monat fast zwei Flaschen der müffelnden Brühe. Der für mich derzeit beste Nagellackentferner ist der von Isana. Er beseitigt gründlich und schnell mit einem Wattepad-Wisch sämtliche Lackreste und ist acetonfrei. Ohne Aceton kommt zwar auch der Ebelin Professionel Nagellackentferner aus, er entfernt den Lack aber nicht so fix wie sein Kollege.

Zum Schluss noch ein Produkt, das ich irgendwie als Unnütz erachte: Das Nagellack Schnelltrockner Spray von Rival de Loop. Ich hatte mir viel davon erhofft (…Wunschdenken…), konnte es aber letztlich nur drei Mal verwenden, weil die Flasche so schnell leer war. Das Spray wird ähnlich wie Haarspray auf den frisch lackierten Nagel aufgesprüht und soll ihn schneller trocknen lassen. Ob’s was bringt, kann icheuch nicht sagen – ich habe nämlich trotzdem geduldig so lange wie sonst auch gewartet, bis der Lack trocken war. Mit war die Gefahr doch zu groß, dass ich mir in den hübschen Lack fiese Macken reinhaue.

Ja, das waren sie, meine Empties. Wie sieht es bei euch aus, habt ihr euch in den vergangenen Wochen von ein paar Produkten verabschiedet? Was waren eure Tops und Flops im Juni? Ich bin sehr gespannt!

Eure Marie

Teuer vs. günstig

„Das tut’s doch auch!“ Habt ihr euch das auch schon so manches Mal gedacht, wenn ihr Produkte aus der Parfümerie mit selbigen aus der Drogerie verglichen habt? Die Preisunterschiede sind teilweise enorm. Da fragt man sich: Für was lohnt es sich Geld auszugeben? Ist hochpreisig gleich besser? Oder kann Drugstore-Kosmetik vielleicht sogar manchmal eher überzeugen?

In meinem heutigen Post tritt jeweils ein High End-Produkt aus der Parfümerie beziehungsweise aus der Apotheke gegen ein preisgünstiges Modell aus der Drogerie an. Wer dabei in welchen Punkten die Nase vorn hat, erfahrt ihr im Folgenden – teuer vs. günstig!

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{Haul} Point Rouge

Anlässlich der Glamour Shopping Week nutze ich vor allem die Rabatte in diversen Online-Parfümerien, so auch bei Point Rouge. Ich kannte den Shop vorher gar nicht und stöberte zunächst ein bisschen – hier ist alles sehr übersichtlich aufgebaut und die Preise sind günstiger als bei Douglas. Meine Wahl fiel schließlich auf eine Mascara von Lancôme, die schon seit längerem auf meiner Wishlist steht: Die Hypnôse Drama in schwarz. Praktischerweise wurde sie im Set angeboten, sodass ich noch einen Khôlstift und ein kleines Fläschchen Bi-Facil Augen-MakeUp-Entferner gratis dazu bekam.

Außerdem landete noch ein Parfum in meinem Warenkorb, das aber nicht meinen Erwartungen entsprach und sich so bereits auf dem Weg zurück befindet. Als Gratis-Zugabe erhielt ich ein Pröbchen Männerparfum und eine Flasche Sonnenmilch, aufgrund meiner Retournierung musste ich diese allerdings wieder mit zurückschicken. Ich kenne es normalerweise so, dass man Goodies behalten darf… Aber da ich ohnehin nur Sonnengel für Allergiker verwenden kann, war das weniger tragisch.

Lancôme Hypnôse Drama Mascara

Hauptsächlich wegen der Hypnôse Drama Mascara bestellte ich bei Point Rouge, ich hatte nämlich schon viel Gutes von den Wimperntuschen aus dem Hause Lancôme gehört. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht, ich komme mit dem Produkt nämlich überhaupt nicht klar. Die Mascara hat ein geschwungenes Bürstchen, was ich eigentlich sehr gerne mag, auch die Größe der Bürste ist für mich angenehm. Allerdings hat die Tusche an sich eine total klebrige Textur, wodurch die Wimpern beim Auftragen zusammenkleben und sich Klümpchen bilden. Auf meinem Tragebild sieht das Ergebnis okay aus, allerdgins nur, weil ich drei mal mit einem Wimpernkämmchen durchgegangen bin. Ich kenne es von manchen Mascaras, dass sich die optimale Konsistenz erst nach ein paar Mal Auftragen entwickelt, aber erstens darf das meines Erachtens bei teuren High End Produkten nicht passieren und zweitens wurde es in diesem Fall eher schlimmer statt besser.

Auf dem oberen Bild erkennt ihr, was da so alles am Bürstchen klebt… Ihr könnt euch vorstellen, wie sich diese Mascara auftragen lässt. Unten trage ich eine Schicht der Hypnôse Drama. Hat man die Wimpern aber erst einmal entwirrt und hübsch in Form gebracht, hält die Mascara sehr lange. Obwohl sie nicht wasserfest ist, wie sonst fast alle Wimperntuschen in meinem Besitz, gibt es in puncto Haltbarkeit von mir einen Pluspunkt.

Einzeln kostet die Mascara bei Point Rouge 27,95 Euro, die Verpackung ist schlicht und schnörkellos in klassischem Schwarz gehalten. Ab einem bestellwert von 25 Euro entfallen die Versandkosten.

Lancôme Crayon Khôl Noir

Im Set enthalten war auch eine kleine Größe des Crayon Khôl Noir von Lancôme, über die ich mich sehr freute. Ich hatte mir nämlich noch ein paar Tage vorher überlegt, dass ich mich demnächst nach neuen Khôl-Stiften umschauen wollte. Ich benutze diese generell sehr gerne und einige meiner Stifte neigen sich bald dem Ende zu.

Durch die goldene Kappe wirkt der Kajal ziemlich edel. Meiner Meinung nach ist die Miene des Crayon Khôl Noir für einen Khôl-Stift ziemlich hart. Vor allem im Vergleich mit dem Le Crayon Khôl von Chanel, der wirklich butterweich gleitet, schneidet das Exemplar von Lancôme diesbezüglich weniger gut ab. Ansonsten ist die Farbabgabe in Ordnung, leider kommt aber kein tief schwarzer Lidstrich dabei heraus, sondern eher ein dunkelgrauer – ich finde das gut, wer es aber lieber dunkler mag, der sollte wohl eher zu einem anderen Produkt greifen.

Den Khôl-Stift gibt es in fünf verschiedenen Nuancen, er liegt im Point Rouge Online-Shop preislich bei 17,95 Euro.

Lancôme Bi-Facil

Zu guter Letzt: Das Produkt zum Abschminken. Im transparenten Fläschchen mit hellblauem Inhalt in zwei Phasen kommt der Lancôme Bi-Facil Augen-MakeUp-Entferner daher. Durch das Zusammenwirken seiner Öl-Phase und seiner Wasser-Phase soll er  sämtliche Make-up-Arten sofort, sanft und gründlich entfernen, ohne dabei zu fetten.

Die erste Überraschung gab es beim Geruchs-Test: Das Produkt riecht nach (fast) nichts. Kein alkoholischer Geruch, keine penetrantes Parfum, nichts. Gute Voraussetzung für meine sensible Haut und mich, so ist er seit einigen Tagen bei mir in Verwendung. Wasserlösliche Mascara entfernt er mühelos, bei wasserfester helfe ich meist noch mit anderen Produkten nach. Ich finde es sehr angenehm, dass der Bi-Facil nicht fettig ist und wirklich sanft zur zarten Augenhaut ist, bis jetzt vertrage ich ihn sehr gut.

Die 125 Milliliter Flasche Bi-Facil kommt bei Point Rouge auf 27,95 Euro.

Mein Eindruck/Fazit:

Der Online-Shop von Point Rouge überzeugt mich durch seinen strukturierten Aufbau und die günstigen Preise. Ich habe allerdings auch einige Punkte zu bemängeln: Zunächst hätte ich mir mehr Artikelbilder gewünscht, beim Mascara konnte man nicht einmal das Bürstchen sehen – und wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Für jedes Mascara-Bürstchen Google anzuwerfen erachte ich dann doch als etwas müßig. Außerdem fand ich es merkwürfig, dass sich kein Retourenschein in meinem Päckchen befand. So musste ich erst beim Kundenservice einen selbigen anfordern, um mein Parfum zu retournieren. Die Damen an der Hotline waren dafür aber sehr freundlich und kompetent. Überdies erging es mir, wie bereits schon oben erwähnt, noch nie so, dass ich Gratis-Zugaben wieder zurükschicken musste…

Von den Produkten bin ich vom Bi-Facil Augen-MakeUp-Entferner positiv überrascht, den werde ich jetzt wohl öfter benutzen. Die Hypnôse Drama Mascara und den Crayon Khôl Noir werde ich allerdings nicht noch einmal nachkaufen – da gibt es für mich bessere Produkte.

Benutzt ihr Augen MakeUp von Lancôme, vielleicht sogar Mascaras? Wie sind eure Erfahrungen damit?

{Tag} Pflege-Lieblinge

Nach drei Monaten Beauty-Bloggen ist es an der Zeit, ein kleines Resümee zu ziehen. So erwarten euch heute und morgen zwei ganz besondere Posts: Ich präsentiere euch meine derzeit liebsten Beauty-Produkte. Heute zeige ich euch meine Pflege Must-Haves und am Samstag erwarten euch meine Favourites aus dem Bereich der dekorativen Kosmetik.

In meinen Beiträgen hatte ich ja bereits öfter darauf hingewiesen, dass ich sehr empfindliche Haut habe und es nicht immer einfach ist, die passenden Produkte zu finden. Daher stelle ich euch heute Pflegeprodukte vor, die ich selbst schon längere Zeit verwende und von denen ich einfach überzeugt bin. Lasst euch inspirieren! Falls ihr zu bestimmten Produkten Fragen habt oder ausführliche Review wünscht, gebt bitte per Kommentar oder E-Mail Bescheid, ich gehe gerne darauf ein.

Gesicht

Bei der Gesichtsreinigung setze ich schon seit Jahren auf das gleiche Waschgel, ich habe auch bisher noch kein besseres gefunden als das vegane Seifenfreie Waschgel mit Ginkgo und Gurkenextrakt der Rossmann-Eigenmarke Rival de Loop. Es entfernt gründlich Schmutz, MakeUp und sogar wasserfeste Mascara, während es toll duftet und sanft zur Haut ist. In Bezug auf Gesichtspeelings teste ich gerade noch ein wenig, aber mit dem „The greatest Scrub of all“ von Soap&Glory bin ich ganz zufrieden. Es ist nicht zu aggressiv und die Gesichtshaut fühlt sich nach der Benutzung weich und gepflegt an.

Melkfett als Gesichtspflege?! Ja, ihr habt richtig gesehen. Wenn meine Haut (vor allem im Winter) besonders gereizt und trocken ist, ist das Balea Melkfett mit Ringelblume eine wahre Wohltat. Ansonsten verwende ich die Ultra Sensitive Tages- und Nachtcreme von Balea, die ohne Parfum, Farbstoffe und Konservierungsstoffe auskommt. Erst seit kurzem ist die High Tolerance Tagescreme von Diadermine bei mir im Gebrauch, sie enthält Blütenwasser und pflegt die Haut samtweich. Auch dieses Produkt enhält kein Parfum, keine Silikone und keine Parabene, eignet sich also ideal für sensible Haut.

Meinen Augen gönne ich mit der SebaMed Augencreme von eine Extraportion Pflege. Durch Hyaluron und Q10 spendet die Creme Feuchtigkeit und wirkt schützend, Süßmandel- und Avocadoöl sowie Sheabutter glätten die Haut. Das enthaltene Bisabolol lindert zudem Reizungen der empfindlichen Augenpartie.

Zum Abschminken verwende ich seit einigen Wochen das High Tolerance Reinigunngsgelée von Diadermine. Das Produkt enthält, wie die Creme auch, Blütenwasser, es entfernt sanft MakeUp und erfrischt. Ich trage das Gelée abends mit einem Wattepad auf das ganze Gesicht auf und bin mit der Wirkung sehr zufrieden. Durch die geléeartige Textur habe ich das Gefühl, dass die Haut nicht so sehr ausgetrocknet wird wie bei der Benutzung von Gesichtswasser. Um mich von hartnäckigem Augen-MakeUp zu trennen, nutze ich schon seit Ewigkeiten Bebe-Creme, für mich gibt es keinen besseren MakeUp-Entferner. Einfach einen Klecks auf ein Tuch oder Wateepad geben und über die Augen streichen – fertig.

In puncto Lippenpflege gibt es gleich mehrere Produkte, die ich schätze. Eines davon ist der Lippenbalsam Vanillieblüte Mandarine von alverde. Er riecht sehr angenehm und ist nicht so fettig, ich nehme ihn gerne als Basis unter Lippenstift. Meine liebste Lippenpflege aus der Tube ist der Blistex MoistureMax, weil er so wunderbar süß schmeckt. Gerade das kann man vom Klassiker Carmex meines Erachtens nicht behaupten, seine Pflegewirkung ist dafür aber top. Etwas Farbe gibt der Born Lippy Lip Balm von The Body Shop ab, ich besitze ihn in der Erdbeer-Variante und er ersetzt wenn es schnell gehen muss schonmal einen Lippenstift. Last but not least möchte ich euch die Kaufmanns Haut- und Kindercreme als Geheimtipp, der eigentlich gar keiner mehr ist, zeigen. Sie schützt die Lippen bei eisigen Temperaturen effektiv und langanhaltend vor Kälte.

Duschen und Baden

Ein Duschgel muss für mich gut riechen und hautfreundlich sein – diese Kriterien erfüllt das Declaré Smell&enjoy Duschgel allemal. Es riecht dezent fruchtig und ist ganz sanft zur Haut. Auch die Balea Pflegedusche Feigen- und Schokoladenduft punktet mit ihrem Geruch, bei dem man glatt Lust auf süße Törtchen verspürt. Sehr gerne mag ich überdies das Essentielles Duschgel mit Rosenblüten-Extrakt von Vichy. Es schnuppert wunderbar blumig nach Rosen und ist dabei extra für empfindliche Haut geeignet.

Wenn es einmal nicht fruchtig-süß sein soll, dann greife ich zum Bonne Mère Duschgel von L’Occitane, das in einem praktischen Pumpspender steckt. Es enthält Milch und schäumt beim Einseifen schön auf. Dank der Treaclemoon Duschcreme „My Coconut Island“ wir der Traum vom Südsee-Urlaub beim Duschen war – sie riecht nämlich intensiv, aber nicht künstlich nach Kokosnuss.

Als Körperpeeling nutze ich in letzter Zeit das Raspberry&Blackberry von I love…, weil mir hier vor allem der beerige Geruch gefällt. Die Peeling-Körnchen haben eine ideale Größe und die Haut ist nach der Anwendung angenehm glatt.

Meine Badewanne und ich – ein Dreamteam. Seit ich von einer lieben Freundin das French Lilac Bubble Bath von Avon geschenkt bekommen habe, ist es von meinem Wannenrand nicht mehr wegzudenken. Es schnuppert blumig nach Flieder, schäumt schön und verwöhnt die Haut, sodass ich meine Badwanne eigentlich gar nicht mehr verlassen mag. :-)

Körper

Die einzige Bodylotion, die ich bisher immer und immer wieder nachgekauft habe, ist die Reichhaltige Body Milk für trockene Haut von Nivea. Ich liebe ihren dezenten Duft, der sich sämtlichen Parfums anpasst, und ihre angenehme Textur, die schnell einzieht und meine Haut ausreichend versorgt. Noch reichhaltiger ist die Shea Bodybutter von The Body Shop, die ich vor allem im Winter sehr schätze. Ebenfalls sehr pflegend ist die Balea Zuckerschnute Bodycream, die durch ihren zitronig-süßen Duft besticht.

Das Huile Élixir aus der Oil Therapy-Serie von Biotherm ist seit nunmehr fast zwei Jahren mein treuer Begleiter. Das Öl ist sehr ergiebig, ich habe immer noch die erste Flasche, die ich einst geschenkt bekam. Manchmal nutze ich das Produkt als Badezusatz und gebe wenige Tropfen ins einlaufenden Badewasser, hauptsächlich verwende ich es aber als Körperöl. Nach der Schwangerschaft begann ich, täglioch (!) damit meinen Bauch einzuölen, und ich bin der Meinung, dass ich meine Körpermitte nach einer Zwillingsschwangerschaft durchaus zeigen kann. :-) Das Huile Élixir zieht schnell ein und hinterlässt keine Flecken auf der Kleidung, zudem riecht es fruchtig-frisch.

In Bezug auf Deos ist für mich eine Eigenschaft ganz wichtig: Sie dürfen weder auf schwarzer, noch auf weißer Kleidung Flecken hinterlassen. Mittlerweile habe ich zwei passende Deos mit diesen Eigenschaften gefunden, die dazu auch noch gut riechen. Zum einen ist das der Invisible for black&white Deo-Stick von Nivea, zum anderen das Spurenlos Deo von Isana. Beide Produkte enhalten keinen Alkohol und sind sehr sanft zur Achselhaut.

Hände und Nägel

Die Königin der Handcremes: L’Occitane Shea Butter Hand Cream. Ich habe sie schon tubenweise verschmiert, sie ist immer mit dabei und darf niemals ausgehen – ich benutze sie nämlich oft und gerne. Die L’Occitane-Creme ist das einzige mir bekannte Handpflege-Produkt, was wirklich gut einzieht und nicht nur oberflächlich auf der Haut klebt. Außerdem vertrage ich die Creme richtig gut, von den meisten parfümierten Cremes bekomme ich sonst immer heftigen Ausschlag.

Zum Schluss zeige ich euch noch meine favorisierten Produkte zur Pflege von Nägeln und Nagelhaut. Das p2 Moisturizing Ultra Gel wird mit dem Pinsel wie ein Nagellack einfach auf die Nägel aufgetragen, was ich sehr praktisch finde. Es spendet intensive Feuchtigkeit und die Nägel glänzen dezent gepflegt. Die Apricot Cuticle Cream, ebenfalls von p2, hat mittlerweile ein neues Design verpasst bekommen. Da sie sehr ergiebig ist und man wirklich nur eine kleine Menge benötigt, habe ich noch das „alte Töpfchen“. :-) Dieses Produkt ist speziell für trockene Nagelhaut gedacht, die rosafarbene Creme wird einfach einmassiert. Mir sagt bessonders der fruchtige Geruch zu, außerdem glättet und pflegt sie die Nagelhaut mit jeder Anwendung.

So, jetzt habt ihr einen genauen Einblick, welche Pflegeprodukte auf meiner Hitliste ganz oben stehen! Natürlich interessiert es mich brennend, welche Favourites andere (Beauty-)Bloggerinnen haben. Darum tagge ich Thea von  www.lifeismyfistlove.blogspot.de, Carla von www.carlacrypta.blogspot.de,  Fiona von www.fiobeauty.blog.de und Jenny von www.unfugfabrik.net.

Was sind eure Must-Haves in Sachen Pflege, die ihr in eurem Badezimmer nicht missen wollt? Bevorzugt ihr bestimmte Marken oder mixt ihr Querbeet? Und gefallen euch vielleicht sogar einige der Produkte, die zu meiner Pflegeroutinge gehören? Ich bin gespannt!