Mein Jahresrückblick 2015

Heute feiern wir Silvester! Der letzte Tag des Jahres ist angebrochen und für viele bedeutet das: Einen Rückblick auf das Vergangene werfen, aber auch voller Freude in die Zukunft blicken. Niemand weiß, was kommen wird, und vor uns liegen 365 neue Tage, die wir gestalten können  – aber auch 364 derer hinter uns, in denen wir einen Menge erlebt haben. Auch ich möchte heute eine kleine Rückschau halten und mein 2015 mit euch zusammen auf meinem Blog Revue passieren lassen. Zum ersten Mal lest ihr an dieser Stelle meinen persönlichen Jahresrückblick anstelle meiner Monatsfavoriten und ich hoffe, diese Art des Postings gefällt euch! :-)

Throwback

Januar

Wer mich ein bisschen kennt, der weiß, dass ich Silvester eigentlich gar nicht so gerne mag. Für mich sind der 31.12. und der 1.1. Tage mehr oder weniger Tage wie alle anderen auch, da ich nichts davon halte, sich besondere Vorsätze vorzunehmen. Denn meiner Meinung nach sollte man immer dann in seinem Leben etwas ändern, wenn der Zeitpunkt dafür gekommen ist – und nicht an irgendeinem fixen Datum. Unser Silvester feierten wir daher zu Hause mit Freunden ganz gemütlich bei Raclette und Plaudereien.

Gleich zu Beginn des Jahres machte ich mich auf den Weg nach Frankfurt zu einer kleinen Shopping-Tour. Gerade begann der Sale – das musste ich natürlich ausnutzen. :-) Unter anderem bei Lush fand ich tolle Sachen, schlug aber auch bei Douglas zu und genoss es sehr, einfach mal durch die Läden zu schlendern. Meine Geburtstag feierte ich Mitte Januar an einem Sonntagabend mit meiner Familie und Freunden. Es gab unter anderem eine leckere Gulaschsuppe zum Abendessen sowie selbstgemachte Desserts. Leider gab es im Januar auch eine unschöne Erfahrung, ich musste nämlich wegen des Verdachts einer Blinddarmentzüdung in die Notaufnahme. Es stellte sich allerdings heraus, dass es sich nur um eine Reizung handelte, und ich wurde mit Kühlakkus und verordneter Schonkost nach Hause geschickt. Glück gehabt! Nach den Weihnachtsferien ging zudem im Januar die Uni wieder los, wobei mein Semester vom Stundenplan her relativ chillig war. Ich musste zunächst nur donnerstags nach Kassel, dort gab ich auch mein Tutorium im Bereich der Sprachgeschichte. Doch eine große Aufgabe galt es für mich 2015 zu meistern: Meine Bachelorarbeit stand bevor!

Februar

Doch um welches Thema sollte es in meiner BA gehen? Dieser Frage kam ich im Februar ein Stückchen näher. Nachdem meine Argumentationsanalyse zum Diskurs über Afrodeutsche mit 15 Punkten bewertet wurde, war klar: Auch meine Bachelorarbeit soll eine Toposanalyse werden.

Außerdem stand Fasching ins Haus und meine Jungs trugen ganz stolz zum ersten Fasching im Kindergarten ihre Dino-Kostüme. Wir schauten uns den Rosenmontagsumzug an, ansonsten ließ uns das ganze Narrentreiben aber eher kalt. Gar nicht kalt blieb hingegen der Grill. Nachdem wir bereits Heiligabend gegrillt hatten, wagten wir uns im Februar an ein neues Projekt: Hähnchen grillen. Unser erstes „drunken chicken“, also ein ganzes mariniertes Hähnchen vom Grill, das durch verdampfendes Bier besonders saftig wird, gelang fantastisch. Unserer Wohnung verlieh ich Anfang des Jahres einen frischen Look: Mit neuen Kissen, Vasen, Kerzen und den ersten frischen Tulpen sah das Wohnzimmer gleich doppelt so wohnlich aus!

März

Noch einmal hatte ich das Vergnügen, eine Nacht im Krankenhaus zu verbringen. Anfang März war ein Pop meets Classic Konzert in Bad Orb geplant, bei dem ich eigentlich als Flötistin mitspielen wollte. Allerdings bekam ich schon den ganzen Tag schlecht Luft, hatte Schmerzen beim Einatmen sowie in der Herzgegend, und konnte schließlich abends meinen linken Arm nicht mehr richtig heben. Das war mir dann doch nicht mehr geheuer und erneut machte ich Bekanntschaft mit der Notaufnahme – zehn Minuten vor Konzertbeginn!

Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Nerventzündung handelt und glücklicherweise mit meinem Herzen alles okay ist. Ich bekam Schmerzmittel und sollte mich erst einmal schonen. Schonen – ich glaube, in nichts bin ich so schlecht wie im Schonen. Ich kann mich einfach nicht faul auf die Couch legen und suchte mir daher zur Ablenkung ein Hobby: Serien schauen. Grey’s Anatomy hatte es mir angetan, und nachdem die ersten Staffeln bei Watchever plötzlich nicht mehr verfügbar waren, bekam ich kurzerhand alle anderen auf DVD geschenkt. Vorerst war ich also beschäftigt und konnte gesund werden. :-)

April

Der Frühling ist da! April, das heißt erste wärmende Sonnestrahlen, saftiges Grün und natürlich Ostern. Eier suchen und Schokoladenhasen naschen kam bei meinen Kleinen prima an, und der traditionelle Osterbrunch bei uns zu Hause läutete den Frühling so richtig ein. Außerdem fand ein kleines Mädels-Bloggertreffen mit Luisa und Annika statt, bei Cocktails und Tapas ließen wir es uns gut gehen und tratschten über Gott und die Bloggerwelt.

Mein Kleiderschrank freute sich anlässlich des Frühlings über ein Update – schwarz, grau und alle anderen dunklen Farben mussten zugunsten von pastelligem Mint und Rosa weichen. Auch mein Schminktisch freute sich über neuen Wind und beautymäßig entdeckte ich Nude-Lippenstifte für mich. Große Liebe: Anita von Nars, ein klassischer „Your lips but besser“-Lipstick, derer sich seither einige in meiner Sammlung anhäuften. Da im April die Vorlesungszeit zum Sommersemester begann, war ich fortan auch wider häufiger in Kassel. Und das bedeutete: Ein Starbucks ganz in meiner Nähe. ;-) Leckerem Kaffee, Muffins und Zimtschnecken kann ich einfach nicht widerstehen und stattete jenem Café daher in Freistunden immer mal wieder einen Besuch ab. A propos Semester: Nun war es soweit, mein Prüfungssemester war gekommen!

Mai

Christi Himmelfahrt stand Anfang Mai an – das bedeutet: Zeit mit der Familie. Und wir wissen: Family time is quality time. :-) So nutzten wir die Gelegenheit und besuchten bei schönem Wetter den Wildpark Gersfeld in der Rhön. Wilde Tiere gab’s auch auf unserem Balkon, hier brütete nämlich eine Amsel und heraus kamen fünf niedliche Vogelbabys.

Meine neuen Schlappen mit Blüten-Print warteten auf ihren Einsatz, ganz so heiß war es aber noch nicht, als dass man barfuß laufen konnte. Im Mai besuchte ich darüber hinaus meinen ersten Mary Kay Abend bei der lieben Saskia, der leider ein ziemlicher Flop war. Die Beraterinnen hatten die Kompetenz nicht gepachtet und haben sich der Gastgeberin gegenüber ziemlich unfair verhalten. Ich freute mich trotzdem, dass ich Saskia mal zu Hause besuchen konnte und Gelegenheit hatte, die Produkte von Mary Kay kennenzulernen. In Sachen Beauty durfte ich zudem im Beauty Center Fulda zu Gast sein und über das Pharmos Natur Event berichten. Ein weiteres Highlight war der Hessentag in Hofgeismar, dort verbrachten wir einen ganzen Tag. Das Konzert des Jahres war für mich das Pop meets Classic (ja, da war ich wieder gesund…) in der Fuldaer Esperantohalle. Vor ausverkauftem Haus spielten wir zwei Stunden lang eine tolle Show und sorgten für mächtig Stimmung!

Juni

Einer der schönsten Monate in diesem Jahr war zweifelsohne der Juni. Das ist nämlich der Geburtstagsmonat meiner beiden Prinzen! Und wir haben gebührend gefeiert – mit Törtchen am Frühstückstisch, Luftschlangen und jeder Menge Geschenke. Nachmittags sind wir zu Vapiano gefahren und die Zwerge durften sich selber ihre Pizza zusammenstellen. Mama hatte Penne mit einer tomatigen Soße – I love it. Und ein erster wichtiger Schritt ist geschafft – ich habe meine Bachelorarbeit angemeldet! Nun kann die Schreibereri beginnen.

Zunächst einmal verreisten wir aber im Juni, und zwar an die Ostsee. Wettertechnisch hatten wir Glück und die Sonne verwöhnte uns die meiste Zeit, wobei es aber nie zu heiß wurde. Es war eine rundum tolle Woche auf der Insel Rügen, wir wohnten in einem schicken Hotel ganz nah am Strand und sammelten ungefähr 218372 Muscheln. In unserer Urlaubwoche haben wir eine Menge Ausflüge unternommen, waren baden, sind mit dem Rasenden Roland gefahren, haben Binz erkundet und insgesamt die Familienzeit sehr genossen. Ich habe sogar meine Angst überwunden und bin mit den Jungs Schiff gefahren – danach hatte ich mir für meinen Mut einen riesigen Eisbecher verdient. ;-)

Juli

„Hamburg, ich komme!“, hieß es dann einen Monat später. In der Hamburger Kleiderei fand nämlich das DM Bloggerevent zur neuen Marke Trend it Up statt und ich möchte sagen, dass dieses das wohl schönste Bloggerevent des Jahres für mich war. Am Abend zuvor wurden wir Bloggerinnen bereits super schick in „Die Bank“ zum Essen ausgeführt und hatten Gelegenheit, uns gegenseitig sowie das DM-Team näher kennenzulernen. Am nächsten Morgen wurde das Geheimnis um die neue Trend it Up-Theke enthüllt, wir entwickelten Nageldesigns zu selbst entworfenen Styles und ich lernte eine meiner liebsten Youtuberinnen kennen: Die liebe Mamiseelen, die ich auch sogleich zu einem Selfie überredete.

Da ich nach dem Event noch einen Tag länger in Hamburg blieb, hatte ich noch ein wenig die Möglichkeit, die Stadt im hohen Norden zu erkunden. Zwei Mal war ich schon zu Kurztrips dort und musste auch dieses Mal wieder feststellen: Meine Stadt ist es nicht, wir beide werden einfach nicht richtig warm miteinander. Dennoch hat mir der Aufenthalt recht gut gefallen, auch wenn die Elbmetropole aufgrund des Schlager-Moves laut, dreckig und voller Besoffener war. Der Ausblick und die guten Burger dort haben das aber wieder wett gemacht. 

August

It’s wedding time! Zwei Hochzeiten besuchte ich 2015, eine davon im August. Meine Söhne bekamen extra schicke Anzüge und Fliegen gekauft, ich konnte meine liebsten Kleider tragen und wir warfen uns so richtig in Schale. Wo wir gerade bei Kleidern sind: Was für ein Sommer! Eigentlich trug ich jeden Tag Kleider und Sandalen, für Jeans war es viel zu heiß, denn die Sonne verwöhnte (oder quälte – das ist Ermessenssache…) uns Tag für Tag und unaufhörlich. Bis Mitternacht war es brütend heiß und an Schlaf war kaum noch zu denken. In Fulda fand zudem das Schützenfest statt, das wir jedes Jahr einmal mit der Familie und einmal mit Freunden besuchen. Das Feuerwerk finde ich immer besonders beeindruckend!

Der Einladung zum Grey Event von American Heritage auf der Tendence Messe in Frankfurt folgte ich gerne und schnupperte mich glücklich durch die große Auswahl an Kerzen. Meine Favoriten waren die würzig-süßen Herbst- und Winterdüfte, schließlich freute ich mich schon tierisch auf die kalte Jahreszeit. Vorher nutzten wir aber das tolle Wetter fleißig aus und gingen häufig essen – am liebsten natürlich dort, wo es Plätze im Freien gab. Langsam beagnn auch die Oktoberfest-Saison, wovon ich ja eigentlich nicht viel halte. Allerdings kann man sich auch hierzulande kaum noch dagegen wehren und wird zu zig Mottopartys eingeladen, weswegen ich mir schließlich auch ein Dirndl zugelegt habe. Es ist klassisch geschnitten und Rosa – hübsch, nicht?! ;-)

September

Lernen, Schreiben, Lesen – die Büffelei hat sich gelohnt und Anfang September fiel ein großer Ballast von meinen Schultern: Ich gab meine Bachelorarbeit ab, die den klangvollen Namen „Der Diskurs um Pegida. Eine linguistische Argumentationsanalyse“ trägt. Im Nachhinein war der Zeitpunkt des Schreibens weniger klug gewählt, da meine Kinder im August Kindergartenferien hatten und ich entsprechend meine Tätigkeiten in die Nachtstunden verlagern musste – aber nun gut, da muss man durch als Lurch.

Dafür stand schon wieder eine Reise an, dieses Mal nach Leipzig zur Hochzeit meiner Cousine. Bisher war ich in meinem Leben noch nicht auf so vielen Hochzeiten zu Gast, aber von allen war diese mit Abstand die allerschönste. Das Brautpaar hat unglaublich viel Mühe und Liebe in die Vorbereitungen gesteckt, und das konnte man an jedem Detail spüren. Von der Zeremonie über die Location bis hin zum Essen blieben einfach keine Wünsche offen, Groß und Klein haben sich hier gut aufgehoben gefühlt. Insgesamt drei Tage gastierten wir in Sachsen und besuchten auch den wunderschönen Zoo dort. Sehr empfehlenswert meiner Meinung nach!

Oktober

Nun wird es herbstlich – die Blätter an den Bäumen verfärben sich nach und nach, jedes Jahr wieder finde ich dieses Schauspiel unheimlich schön anzusehen. Passend dazu trug ich meinen neuen Lieblingsnagellack quasi dauerhaft: Der goldfarbene Leggy Legend von Essie. Im Oktober unternahmen wie ausgedehnte Herbstspaziergänge – und zwar mit Hund. :-) Freunde von uns standen zu diesem Zeitpunkt kurz vor der Geburt ihres Babys und während des Krankenhausaufenthalts sollte uns die ehrenwerte Aufgabe zu Teil werden, auf ihren Rhodesian Ridgeback aufzupassen. Ich bin durch und durch ein Hundemensch und habe mich  gefreut wie Bolle. Sieht man, oder…? Zwar war der Geburtstermin noch etwas hin, aber im Oktober und im November haben wir uns den Süßen schonmal probeweise zum Gassigehen ausgeliehen. Ich finde, er steht mir ganz hervorragend!

Ende Oktober freute mich mich, beim Beautypress Event in Frankfurt dabei sein zu dürfen. In einem Hotel direkt am Flughafen lernte ich neue Marken kennen, durfte viel ausprobieren und bekam haufenweise Goodies mit nach Hause. Das war eine tolle Erfahrung und ich hätte nicht gedacht, an diesem Tag so viele nette Kontakte zu knüpfen! Oktober bedeutet auch immer Semesterbeginn. Nun bin ich sozusagen wieder Ersti, ich habe mich nämlich dazu entschlossen, nach meinem Bachelor (die BA wurde mit einer 1,3 bewertet!) noch den Master im Germanistischer Sprachwissenschaft anzuhängen. Ich gehe jetzt wieder zwei Tage pro Woche an die Uni und freue mich darauf, meine Kenntnisse im Master noch zu vertiefen.

November

Von wegen grauer November – wohl eher zweiter Frühling! Mild wie (gefühlt) nie war der eigentlich trübste Monat des Jahres, er verwöhnte uns mit Sonne satt und der Wintermantel konnte aufgrund der milden Temperaturen getrost im Schrank hängenbleiben. Dem Hund gefiel’s trotzdem vor unserer Heizung, wie man sieht. ;-)

Ende des Monats machte ich mich schließlich ans Plätzchenbacken, wohlwissend, dass die Zeit im Dezember wie jedes Jahr reichlich knapp dafür sein würde. Was erledigt ist, ist erledigt – so zauberte ich leckere Nougatsterne, Schokolebkuchen, Engelsaugen und Spekulatiuskipferl. Überhaupt stimmte ich mich so richtig auf die Weihnachtszeit ein – die ersten Weihnachtsmärkte öffneten ihre Pforten und ich stellte den – wie jedes Jahr selbstgemachten – Adventskalender für meine Jungs in unserer Küche auf.

Dezember

Ein neues Baby ist in meinen Haushalt eingezogen – eine Kitchen Aid! Gewünscht hatte ich sie mir schon ewig, da ich relativ viel backe und koche, und nun entdeckte ich ein super Angebot. So ergatterte ich die Classic mit Zubehör sehr günstig und benutze sie seither fast täglich. Brot- und Kuchenteig kneten, Sahne schlagen, Pudding machen… Funktioniert fantastisch! Ihr werdet also in Zukunft vermehrt Rezepte auf meinem Blog finden. Mit meiner lieben Freundin Kira habe ich in diesem Jahr so einiges unternommen, und eines hatten wir uns schon ewig vorgenommen: Das Café Törtchen in Fulda zu besuchen. Tadaa – im Dezember schafften wir es und genossen leckere Torten, Tee und Chai!

Weihnachtsmarktbesuche gehören zum Dezember für mich absolut dazu, jedes Jahr besuchen wir eine andere Stadt und tauchen in die dortige Atmosphäre ein. In diesem Jahr ging es mit einer befreundeten Familie ins thüringische Erfurt, wo wir bei Frühlingswetter über den schönen Markt schlenderten. Zuckerwatte, Bratwurst, Punsch, gebrannte Mandeln, Schokofrüchte und Karussell fahren – es war ein rundum gelungener Ausflug! Richtig weihnachtlich ums Herz wird es mir immer bei unseren alljährlichen Weihnachtskonzerten in der Kirche. Zwar standen auch in diesem Jahr einige Termine und Weihnachtsfeiern an, dennoch war die Adventszeit für mich eine sehr schöne – Geschenkestress hatte ich nämlich keinen, da ich bereits im Herbst alle Präsente für meine Lieben beisammen hatte. Ziemlich blöd: Ganz traditionell werde ich stets zu Weihnachten krank. Entweder Bronchitis oder Mandelentzüdnung – dieses Jahr erst das eine, dann das andere. Ich kenne das schon gut und halte die Feiertage daher weitestgehend frei, um mich ein bisschen auszuruhen, so auch dieses Jahr. Unser Weihnachten war schön und besinnlich, besonders toll waren die leuchtenden Augen der Kinder, als sie gesehen haben, dass das Christkind da war. So viele Geschenke unterm Tannenbaum, das Christkind hat tatsächlich alle Wünsche erfüllt. :-)

Weihnachten15

Ich wünsche euch nun einen tollen Silvesterabend, ganz egal, wie ihr ihn verbringt, und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2016! Wir bekommen heute Abend Besuch von Freunden und machen – na ratet – Raclette. Ich hoffe, mein persönlicher Rückblick hat euch gefallen – ich teile ja nicht oft solche privaten Einblicke in mein Leben mit euch. Natürlich war auch mein Blog 2015 ein großer Teil von mir, kaum ein Tag verging, an dem ich keine Zeit mit ihm verbrachte. Dafür möchte ich euch natürlich noch ein herzliches Dankeschön aussprechen – ohne Leser wäre marie-theres-schindler.de sicher nicht das, was es ist!

Eure Marie

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