Mein Fantakuchen-Rezept

Was gibt es Schöneres, als jetzt im Sommer draußen im Garten oder auf der Terrasse zu sitzen und sich mit Freunden zum Kaffeekränzchen zu treffen? Ein wenig Sonne tanken, die Freizeit genießen und dazu ein leckeres Stück Kuchen verspeisen – so lässt es sich leben. Mein leckerer Fantakuchen passt mit seiner spritzigen Orangennote ideal zur warmen Jahreszeit. Ich verrate euch heute das Rezept und stelle euch obendrein meine tolle Küchenmaschine vor.

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Zutaten

Für ein Blech Fantakuchen

Der Teig:

4 Eier
200 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Orangenzucker
125 Milliliter Öl
150 Milliliter Fanta
300 Gramm Mehl
1 Päckchen Backpulver

Die Füllung:

400 Milliliter Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
1 Dose Pfirsiche
3 Päckchen Vanillezucker
300 Gramm Schmand
1 Prise Zimt

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So wird’s gemacht

1 | Zunächst alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen.

2 | Dann die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Kleiner Hinweis: Der Teig ist recht flüssig – das ist normal!

3 | Den Fantakuchen bei 180°C Umluft circa 25 Minuten goldbraun backen, herausnehmen und erkalten lassen.

4 | In der Zwischenzeit die Pfirsiche abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Schmand sowie einem Päckchen Vanillezucker vermengen.

5 | Die Sahne mit dem Sahnesteif und den verbleibenden beiden Päckchen Vanillezucker steif schlagen. Mir gelingt das am besten mit meiner Küchenmaschine – dazu gleich mehr.

6 | Zum Schluss die Pfirsich-Schmand-Masse unter die Sahne heben und das Ganze gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Mit Zimt bestreuen, in Stücke schneiden – fertig!

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Meine KitchenAid

Ich werde in letzter Zeit oft gefragt, wie denn meine Backwaren immer so gut gelingen. „Backwaren“ deswegen, weil längst nicht nur Fantakuchen aus meinem Ofen kommt – auch Brötchen und Brot bereite ich größtenteils selber zu. Das habe ich meiner KitchenAid zu verdanken, die ich mittlerweile seit einem halben Jahr mein Eigen nenne. Alles in die Schüssel werfen, passenden Knethaken daranschrauben – und schon mixt die Maschine genau so, wie ich es haben möchte. Früher besaß ich einen günstigen Handmixer, der bei Hefeteig und Co. leider regelmäßig seinen Geist aufgab. Das ging mir langfristig so auf die Nerven, dass ich schließlich auf die KitchenAid Classic in der Farbe weiß gespart habe.

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Und die Investition hat sich definitiv gelohnt! Neben drei verschiedenen Knethaken für Süßes, Hefeteig und Sahne besitze ich auch einen Fleischwolf mit Plätzchenaufsatz sowie diverse Gemüsetrommeln, die Frisches für Salat, Aufläufe und Co. klein schnibbeln. Wie ihr seht, wird die Sahne für meinen Fantakuchen hiermit wirklich super – der große Schneebesen schlägt sie optimal und ich brauche mich nicht zu sorgen, dass das Topping der Torte zu flüssig wird. Falls ihr euch auch gerne eine KitchenAid zulegen möchte, schaut doch mal bei Hagen Grote vorbei – hier gibt es die Maschine in zahlreichen Farben und Ausführungen mit allerlei praktischem Zubehör. An dieser Stelle herzlichen Dank an Hagen Grote für die freundliche Zusammenarbeit!

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Nun wünsche ich euch viel Freude beim Nachbacken und freue mich natürlich wie immer, wenn ihr mich unter euren Fantakuchen-Kreationen verlinkt. Und eines würde mich noch interessieren: Besitzt ihr selbst eine Küchenmaschine oder ist das Backen bei euch noch echte Handarbeit?

Eure Marie

14 Kommentare
  1. Clara
    Clara says:

    Oh, das erinnert mich so sehr an meine Kindheit, meine Mama hat den immer gemacht. Wenn ich aus dem Urlaub komme, mache ich den mal wieder. Herzliche Grüße aus Braunschweig sendet dir Clara

    Antworten
  2. Anni
    Anni says:

    Ich liebe Fantakuchen abgöttisch. Es geht schnell und ist trotzdem immer ein kleines Highlight. Die Fanta macht den Teig einfach so unheimlich fluffig und ich finde den Kuchen so viel besser als z.B. mit Milch

    Liebe Grüße

    Antworten
  3. Elisabeth-Amalie
    Elisabeth-Amalie says:

    Lecker! :) Ich habe schon mal Cola-Kuchen gemacht, das war aber nicht so mein Geschmack. Der könnte mir hingegen besser schmecken – habe das Rezept gleich abgespeichert, Danke. :)

    Liebst Elisabeth-Amalie

    Antworten

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