Veganes Kokos-Beeren-Quark Trifle

„Satt“ heißt nicht, dass nicht noch ein Dessert reinpasst! Na, kommt euch das bekannt vor? Egal wie sättigend das Mahl war, eine süße Kleinigkeit findet irgendwo noch Platz – alleine schon des Genusses wegen. Mousse au Chocolat, Vanillepudding und Tiramisu sind allerdings ganz schön üppig, dabei wünscht man sich gerade jetzt im Sommer eher leichtere Köstlichkeiten. Da kommt mein veganes Kokos-Beeren-Quark Trifle gerade recht – es schmeckt nämlich fruchtig-frisch, kommt ohne Zuckerzusatz aus und passt ideal in die warme Jahreszeit!

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Zutaten

Für vier Portionen

500 Gramm Erdbeeren
400 Gramm Alpro Go On Soja-Quark
125 Gramm Himbeeren
125 Gramm Heidelbeeren
1 Esslöffel Kokosfett
100 Gramm Kokosraspeln
50 Gramm Mandelstifte
5 Esslöffel Haferflocken

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So wird’s gemacht

1 | Als erstes wascht und putzt ihr die Früchte und püriert 250 Gramm der Erdbeeren zusammen mit der Alpro Quark-Alternative.

2 | Gebt nun das Kokofett in eine Pfanne und fügt die Kokosraspel, die Mandeln sowie die Haferflocken hinzu. Alles leicht anrösten, damit es schön aromatisch wird. Aber gut aufpassen: Bei zu großer Hitze verbrennt das Ganze leicht!

4 | Jetzt den Rest der Erdbeeren mit den Himbeeren und Heidelbeeren pürieren – ich zerkleinere die Früchte immer nur grob, ihr könnt aber auch feines Püree herstellen.

5 | Immer abwechselnd die Kokos-Mandel-Haferflocken-Mischung, den Erdbeerquark und das Fruchtpüree in ein Glas zum Trifle schichten und nach Belieben am Schluss noch mit frischen Beeren garnieren.

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Tifle – das bedeutet ein Dessert mit drei Schichten, wobei eine cremig, eine fruchtig und eine knusprig ist. Cremig ist zweifelsohne der vegane Quark gepaart mit sonnengereiften Erdbeeren, die haben nämlich jetzt Saison und schmecken am allerbesten. Der fruchtige Part wird durch die zerkleinerten Beeren abgedeckt und zum Knuspern sind schließlich die gerösteten Haferflocken mit samt der Mandeln und den Kokosraspeln da. Übrigens: Mein Trifle muss gar nicht unbedingt ein Dessert sein, ihr könnt ein solches Gläschen auch ohne schlechtes Gewissen prima morgens zum Frühstück genießen!

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Wenn ihr besonders „Süße“ seid, empfehle ich euch, das Dessert mit Agavendicksaft zu verfeinern. Einige Spritzer davon dem Quark oder den Beeren zufügen – schon wird das Ganze weniger säuerlich. Wer mag, kann auch Schokodrops unterrühren, besonders weiße oder Bitterschokolade macht sich hier super. Die Mandeln könnt ihr je nach Geschmack auch durch Hasel -oder Walnüsse ersetzen, dann wird es ebenso crunchy.

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Ich wünsche euch einen guten Appetit und hoffe, mein homemade Kokos-Beeren-Quark Trifle schmeckt euch! Gebt mir gerne Bescheid und verlinkt mich auf euren Bildern, wenn ihr es nachgemacht habt.

Eure Marie

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