Linus

Kaum ein Blogbeitrag wurde so oft angefragt wie ein Post über Linus. Linus, unser Familienhund, unser Punktemonster, der Küsschenverteiler, der Faulpelz und Vielflitzer. Diesem Wunsch möchte ich nun heute entsprechen und das erste Mal gibt es auf meinem Blog Linuscontent mit allem, was ihr so wissen wollt. Ich habe im Vorfeld jede Menge Fragen gesammelt und versuche, sie nachfolgend zu beantworten – hier also viel Spaß mit allen Details zu #dalmatinerlinus

Dalmatiner Linus

 Warum hast du dich für einen Hund entschieden?

Ganz einfach: Weil ich Hunde liebe! Schon als Kind hatte ich einen kleinen Mischling namens Lucky und als er nicht mehr da war, wusste ich eines: Wenn ich groß bin, möchte ich wieder einen Hund haben. Haustiere gehören für mich einfach zum Familienleben dazu und ein Hund ist für mich eine unglaubliche Bereicherung!

 Wie kauft man eigentlich einen Hund und wie findet man einen seriösen Züchter? Wie lange muss man dann auf einen neuen Wurf warten?

Als für mich feststand, welche Rasse es ein sollte (dazu später mehr), habe ich erst einmal das Internet angeworfen. Da ich leider niemanden in meinem Bekanntenkreis habe, der einen Dalmatiner besitzt, stieß ich zunächst auf eine nette Familie ganz in meiner Nähe. Leider züchteten sie selbst nicht mehr, hatten aber jahrelang Dalmatiner und erzählten mir eine Menge Wissenswertes. Das bestärkte mich noch mehr in meiner Überzeugung, einen Dalmatiner haben zu wollen. Also mailte ich verschiedene Züchter in ganz Hessen an – und genau einer schrieb zurück: Familie Schell aus der Nähe von Marburg. Wir telefonierten, die Chemie stimmte und am nächsten Tag verabredeten wir uns zum Kennenlernen. Wie es der Zufall wollte (es war tatsächlich Zufall!) war Hündin Dana gerade trächtig. Entsprechend mussten wir nur wenige Monate auf einen Wurf warten.

Ob der Züchter seriös ist, lässt sich meiner Meinung nach mit etwas Menschenkenntnis leicht feststellen. Ganz ehrlich: Welpen kauft man nicht über eBay und aus einem Kofferraum heraus, Hunde werden nicht eingepfercht in Zwingern gehalten und wenn euch jemand davon abhalten möchte, ihn zu Hause zu besuchen um euch Welpen, Wurfkiste, Eltern,… anzuschauen, solltet ihr misstrauisch werden. Ein guter Züchter nimmt auch euch unter die Lupe – schließlich möchte er, dass ein kleiner Hund es bei euch gut hat. Mit Familie Schell pflegten wir alsbald ein freundschaftliches Verhältnis, trafen uns sonntags zum Grillen und besuchten deren Hunde und natürlich auch Baby-Linus, wann immer es möglich war. 

 Warum ausgerechnet ein Dalmatiner?

Ich weiß, dass es verschiedene Meinungen dazu gibt, sich einen Hund nach Rasse auszusuchen. Viele verteufeln das und sind der Meinung, man solle sich lieber ein Tier aus dem Tierheim holen, da jene schließlich auch ein schönes Leben verdient hätten. Da stimme ich auch absolut zu – und wäre ich älter und meine Kinder schon aus dem Haus, hätte ich mich sicher auch im Tierheim umgesehen.

Bei uns war die Sache jedoch eine andere: Meine Jungs waren vier Jahre alt und ich wollte gerne einen Hund, der gemeinsam mit ihnen aufwächst. Einen, der seine gesamte Prägungszeit bei uns verbringt – und somit ein Teil der Familie wird. Versteht mich nicht falsch, aber bei einem Hund aus dem Tierheim weiß man nie, was er erlebt und durchgemacht hat – ich kenne da zu viele Geschichten. „Auf den Dalmatiner“ kam ich über einige Recherchen. Wir waren uns einig, dass wir keinen kleinen Hund à la Chihuaha haben wollten, ebensowenig wie eine riesige Dogge. Zu viel Jagdtrieb sollte er auch nicht haben, einen Beschützerinstinkt und Familiensinn dafür schon. 

Dalmatiner Linus

 Welche Erfahrungen hast du bis jetzt mit der Rasse gemacht?

Kurzum: Nur gute. Dalmatiner sind in den vergangenen Jahren total aus der Mode gekommen, was mit dem berühmten 90er-Jahre Disney Film zusammenhängt. Damals waren sie absolute Modehunde und wurden leider (wie das oft der Fall ist bei Tieren, die gerade „in“ sind), unseriös vermehrt. Natürlich kann ich nicht für die komplette Rasse sprechen, aber Linus und seine Familie sind echt klasse. :-) Wir haben sogar vorigen September ein Wurftreffen veranstaltet und es war spannend zu sehen, welche unterschiedlichen Charaktere da aufeinander treffen. Doch jeder ist für sich liebenswürdig und alle haben ein ganz tolles Wesen. 

Anfangs hatte ich ehrlich gesagt Bedenken, wie sich ein Dalmatiner verhält, ob er zu uns passt, wie er sich einlebt. Aber letztendlich gilt wie bei allen Hunden: Sie passen sich ihrem Rudel an und all meine Sorgen waren total unbegründet. Er passt auf seine Familie auf, liebt es draußen zu sein, liegt aber auch gerne faul vor der Heizung auf seinem Kuschelkissen.

 Wie war die erste Zeit mit Hund und wie hast du ihn stubenrein bekommen? Hat er viel kaputt gemacht?

Als Linus zu uns kam, war er bereits so gut wie stubenrein – unsere Züchterin hatte ihn toll vorbereitet. Außerdem hat er immer gleich angezeigt, wenn er mal musste: Dann stand er winselnd vor der Tür und ich bin mit ihm rausgegangen. Hunde sind sehr reinliche Tiere! Kaputtgemacht…? Tja, Decken und Kissen zerstört er gerne, er schleppt sie durch die ganze Wohnung und beißt darauf herum, bis sie zerfleddert sind. Auch der ein oder andere Zeitungsstapel musste schon daran glauben. Und als Welpe hat er meine Sandalen zerbissen. Ich glaube, das war es dann aber auch – Möbel oder Spielzeug der Kinder hat er nie angerührt. 

Bleibt er auch alleine?

Ja, Linus bleibt sehr gut alleine, das haben wir ab dem ersten Tag geübt. Wir haben es ihm schrittweise beigebracht: Erst blieb er für zwei Minuten alleine, weil ich kurz im Bad war, dann weil ich die Kinder aus dem Kindergarten holte, dann weil ich einkaufen war,… Und heute kommt er bis zu sechs Stunden mit sich selber klar, länger ist er für gewöhnlich nie alleine. 

Wie sieht eure Tages-Routine aus und wie viel Auslauf braucht er? Wie integrierst du Linus in deinen Arbeits- und Uni-Alltag?

Unsere Tagesroutine ist unter der Woche tatsächlich fast immer die gleiche. Ich stehe um spätestens sechs Uhr auf, gehe duschen und mache mich fertig. Dann laufe ich eine Runde mit Linus. Wenn ich wieder da bin, mache ich Frühstück für mich, die Kinder und Linus. Was er so frisst, dazu kommen wir gleich – wichtig ist aber, dass er immer nach uns seinen Napf hingestellt bekommt. Dann gehen die Kids in die Schule und ich mache mich auf den Weg zur Arbeit oder zur Uni. Solange bleibt er alleine – ganz unkompliziert. Mit zur Uni habe ich ihn noch nie genommen, aber für den Fall der Fälle haben wir auch schon Zugfahren mit ihm geübt. 

Nachmittags sieht meine Mama auch gerne mal nach ihm, wenn sie Frühdienst hat – er hatte sie ruck zuck um den Finger gewickelt – bis ich nach Hause komme und dann drehen wir noch eine Runde. Linus passt seinen Tagesrhythmus unserem an – wenn wir am Wochenende ausschlafen, schläft er auch länger. Sind wir im Sommer abends lange unterwegs und draußen, ist er dabei. Nur eins mag er nicht: Regen und Kälte. Dann läuft ein Häufchen Unglück neben mir, das nur nach Hause möchte. Ob er viel Auslauf benötigt? Klar muss er jeden Tag raus, aber er ist auch nicht böse, wenn ich nicht täglich eine 10-Kilometer-Tour mit ihm mache. Am Wochenende sind wir manchmal stundenlang im Wald unterwegs und er kann sich richtig austoben, aber er nimmt es mir auch nicht übel, wenn wir unter der Woche „nur“ unsere Runde im Stadtpark drehen. Dann wird er eben geistig gefordert, er kann so einige Tricks und steht total auf Leckerchen-verstecken-und-suchen-Spiele. 

Dalmatiner Linus

 Haart Linus stark und stinkt er? Badest du ihn auch manchmal? Und welche ultimativen Tipps hast du für die Haarbeseitigung?

Jepp, Linus verliert Haare – wie wohl jeder Hund und jede Katze. Und ich habe leider auch keinen Tipp, wie man sie los wird. Ich staubsauge jeden Tag, aber unser Zuhause wird nie haarfrei sein – irgendwie fliegen immer irgendwo kurze, weiße Haare herum. Keine Ahnung, wann ich mir zuletzt ein schwarzes Paar Socken aus der Schublade genommen habe, an dem keine Haare klebten. ;-) Dass er besonders stark haart, glaube ich nicht – er hat auch keine Unterwolle und entsprechend fliegen nirgends Haarbüschel herum. Trotzdem bürste ich ihn gerne, weil er das wunderbar findet.

Gebadet habe ich ihn einmal, oder besser gesagt geduscht. Da hat er mit seinen Hundekumpels im Schlamm gespielt und die Meute hat einen riesigen Misthaufen entdeckt. Ich sage euch, darin konnte man sich vorzüglich wellern – und Linus hat gestunken wie die Pest. Er war mehrere Stunden böse auf mich und hat sich beleidigt in sein Körbchen verzogen. Ansonsten riecht er aber wirklich überhaupt nicht – was nicht zuletzt mit seiner Ernährung zusammenhängt. 

 Was frisst Linus denn so?

Das Punktemonster wird gebarft, und zwar schon seit Welpentagen. BARF steht für „biologisch artegerchtes Rohfutter“ oder „Bones and raw food“. Das heißt, er bekommt Fleisch und tierische Erzeugnisse, Fett, Obst und Gemüse, Vitamine und Öl in einem bestimmten Verhältnis. Wichtig zu wissen: Dalmatiner können kein Purin abbauen, was andere Hunde sonst über das Fell ausscheiden. Übrigens auch ein Grund, warum Dalmatiner per se nicht stinken!

Jedenfalls darf sein Futter nicht mehr als 12 Prozent Protein beinhalten und deshalb muss man ziemlich gut darauf achten, wie seine Mahlzeiten sich zusammensetzen. Am Anfang klingt das recht kompliziert und einige wundert es, dass ich sein Futter frisch zubereite statt eine Dose oder Tüte zu öffnen – aber für mich hat barfen nur Vorteile. 

  1. Kein stinkendes Hundefutter – er frisst quasi das, was wir Menschen auch essen. Sein Fleisch ist sogar DLG prämiert. 
  2. Ich weiß, was Linus in seinen Napf bekommt – vor allem in Bezug auf die Purin-Sache.
  3. Mein Hund hat keinerlei Probleme mit Allergien.
  4. Ich kann seine Nahrung je nach Energiebedarf anpassen.

Wie häufig musst du mit ihm zum Tierarzt?

Ich würde sagen: Zu den Impfungen und sonst nach Bedarf. Als er auf Düngemittel allergisch reagierte war ich mit ihm beim Tierarzt oder als er das erste Mal krank war mit Schnupfen, Husten und allem drum und dran. Er war auch schon wegen einer Ohrenentzündung in Behandlung bei unserer Tierärztin, die er übrigens über alles liebt. Ich glaube, sie hat die bestens Leckerlis überhaupt. Und sie nennt ihn immer „Wuselkind“, was meiner Meinung nach total auf ihn zutrifft. Wenn er sich freut, wuselt er nämlich immer total aufgeregt umher und möchte jeden umarmen und knutschen.

Gehst du mit ihm in eine Hundeschule? Falls ja: wie oft? Ab wann ist das sinnvoll und gibt es Erfolge?

Seit Linus bei uns ist, gehen wir mit ihm in die Hundeschule. Regulär sind wir dort einmal pro Woche – in Zeiten, wo ich viel Stress habe oder wir es zeitlich nicht einrichten können natürlich weniger. Man merkt es Linus aber kolossal an, ob er dort regelmäßig zu Gast ist oder nicht. Anfangs haben wir eine Welpenstunde besucht, dann waren wir in der Junghundestunde, dann in der Unterordnung und nun gehen wir zur Umweltstunde oder nehmen bei Bedarf Einzelstunden. Mit der Leinenführigkeit hatten wir lange Probleme und so langsam platz der Knoten durch intensives Training. In die Hundeschule gehen wir vor allem deswegen, damit er soziale Kontakte pflegen kann, etwas lernt und geistig gefordert wird. Hier bekommt man auch wertvolle Tipps, was man zu Hause mit ihm üben kann und wie man das Zusammenleben mit dem Hund noch besser gestalten kann. Oft sind es kleine Kniffe, die einem das (Hunde-)Leben unglaublich erleichtern!

Was waren bisher die schönsten Momente?

Ach, eigentlich ist jeder Tag mit ihn schön. :-) Klingt kitschig, ich weiß. Aber sehr gerne erinnere ich mich an unseren ersten gemeinsamen Urlaub in Dresden. Das war nämlich ein echter Meilenstein – ich hatte keine Ahnung, wie Linus sich während einer langen Autofahrt und in einer fremden Umgebung verhält. Aber auch hier waren meine Bedenken umsonst: Er war lieb wie immer, hat im Auto gepennt und sich in der Ferienwohnung prima benommen. 

Wurden die Erwartungen an den Hund erfüllt – vor allem in Bezug auf die Kinder? 

Ja, das wurden sie auf jeden Fall! Wir durften uns Linus damals nicht aussuchen, unsere Züchterin hat immer gesagt: „Bei mir bekommt ihr nicht das, was ihr wollt, sondern das, was ihr braucht.“ Wie recht sie damit hatte, konnte ich natürlich nicht ahnen. Sie wies uns den kleinen Welpen mit dem braunen Halsband zu und ihre Begründung war, dass er umschalten und unterwürfig sein könne. Genau so ist es – gegenüber den Kindern ist nicht er Chef, sondern die Kinder. Er fügt sich in unsere Rangordnung ein und akzeptiert, dass er der Hund ist. So komisch es sich anhört, aber die meisten Probleme haben Hundebesitzer glaube ich deswegen, weil die Rangordnung nicht definiert ist. So sind die drei ein tolles Team und spielen oft miteinander – und wenn die Kleinen mit ihren Rollern losdüsen, folgt ihnen einer immer ganz treu wie ein Schatten.

Ich hoffe, ich konnte mit meinem heutigen Blogpost eurem Wunsch nachkommen, ein bisschen mehr über Linus zu erzählen. Wenn ihr noch mehr wissen möchtet, dann fragt ruhig drauf los – und schaut auch gerne mal auf Instagram vorbei, hier poste ich regelmäßig in meinem Feed und in den Stories Bilder von ihm. Falls ihr noch etwas wissen möchtet, fragt ruhig drauf los! Ich habe die Antworten bewusst nicht allzu ausschweifend gestaltet, da der Beitrag aufgrund der vielen Fragen so schon platzt. Aber wenn ihr möchtet, gibt es gerne eine Fortsetzung. :-)

Eure Marie 

43 Kommentare
  1. Anni
    Anni says:

    Vielleicht magst du ja mal reinschauen, ein Freund von mir hat gerade mit einem Start-Up-Unternehmen zum Thema BARFen begonnen. Vielleicht sagt dir das Konzept ja zu :-)
    Und in Linus kann man sich ja wohl nur verlieben, besonders nach diesem Beitrag!

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  2. Jenny
    Jenny says:

    Oh der ist ja super süß:) ich finde Hunde auch toll – nur fehlt mir leider die Zeit selber einen zu halten. Toller Artikel mit vielen Informationen! Liebe Grüße Jenny

    Antworten
  3. Elisabeth-Amalie
    Elisabeth-Amalie says:

    Ich finde deinen Beitrag toll nd es ist schön, dass du den Fragen nachgekommen bist. *-* Ich selbst habe auch Hundeerfahrung, daher ist dein Beitrag nicht neu für mich aber dennoch ist es interessant zu lesen, wie es bei anderen so vor sich geht. :) Linus gefällt mir richtig gut, jedoch bin ich eher so die Tierheim-Hundeliebhaberin. Dalmatiner gibt es dort (zumindest bei uns) eher selten aber ich mag die Rasse sehr. :)

    Liebst Elisabeth-Amalie

    Antworten
  4. Janine
    Janine says:

    Dalmatiner haben aber auch ein tolles Wesen und sehen niedlich aus! Ich bin dann aber doch eher der Katzentyp und bevorzuge meine geliebten Samtpfoten.
    Alles Liebe,
    Janine

    Antworten
  5. Mona
    Mona says:

    Ein toller Beitrag und ich kann auch selbst nur unterschreiben, dass das Leben mit Hund einfach großartig ist, ohne kann ich mir gar nicht mehr vorstellen.
    Liebe Grüße, Mona

    Antworten
  6. Jil
    Jil says:

    Ein wirklich toller Beitrag! Da wird mein Wunsch nach einem Hund auch wieder lauter… Zeitlich passt es aber leider nicht. Beziehungsweise weiß ich noch nicht, wo ich Ende des Jahres bin und dann wäre es schlimm sich jetzt einen Hund anzuschaffen :/
    Ich bin auf jeden Fall ganz furchtbar neidisch <3
    Liebe Grüße
    Jil

    Antworten
  7. Missi
    Missi says:

    Das klingt ja nach einem traumhaften Familienhund :)
    Wir wollen uns auch einen Hund anschaffen, sobald es die beruflichen Umstände besser zulassen, momentan ist das noch ein wenig kompliziert, da wir teilweise 8-10 Stunden außer Haus sind.
    Aber später wird sich da bestimmt etwas ergeben <3

    Liebe Grüße,
    Missi

    Antworten
  8. Wioleta
    Wioleta says:

    Ich freue mich, dass du einen treuen Weggefährten gefunden hast, der so super in deine Familie passt ❤
    Mit den Tieren aus dem Heim Stimme ich dir vollkommen zu,denn auch ich hätte das mit kleinen Kindern nicht riskiert.

    Antworten
  9. Bea
    Bea says:

    Was für ein toller Beitrag, absolut meine Welt! Wir haben einen Golden Retriever. Ich hatte davor eine Dobermann-Hündin aus dem Tierheim, allerdings hatte ich da keine Kinder. Mit den Kindern hat man einen anderen Focus, genau wie Du, absolut die selben Gedanken. Ich konnte da einen guten Kompromiss finden. Deshalb habe ich einen Goldie vorm Tierheim bewahrt. Ist ja auch was.
    Das mit den Haaren – wir sind doch nicht richtig gekleidet ohne Hundehaare, oder? Wir haben allerdings Unterwolle. Ohne Ende. Überall. Dalmatiner sind echt tolle Hunde. Ihr habt eine super Wahl getroffen.

    LG, Bea.

    Antworten
  10. Milli
    Milli says:

    Der Beitrag ist mega toll. Ich kann mir zwar selber nicht vorstellen jemals die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen, aber Respekt vor jedem der einem Hund ein schönes Zuhause gibt :-) Dalmatiner sind wunderschöne Tiere und ich hoffe, dass Linus dich lange begleiten wird.

    Liebe Grüße, Milli

    Antworten
  11. Ramona
    Ramona says:

    Hey meine Liebe,

    ein toller Beitrag, in dem du viel Liebe hinein gesteckt hast. Ich persönlich habe zwei Miezen, mag aber auch Hunde super gerne. Das tolle an Tieren ist einfach die Dankbarkeit und die unendliche Liebe zu einem Menschen. Leider kann ich aus zeitgründen akuell mir noch keinen Hund anschaffen…. werde aber das im Alter ändern! ;-)

    Dein Linus gefällt mir übrigens wunderbar! Ich bin ganz verliebt! ;.)

    Liebe Grüße

    Antworten
  12. Natalia
    Natalia says:

    Was ich großartig finde, ist so ein wunderbarer Anfang des Tages: früh aufstehen und gleich raus in die Welt! Schon alleine deswegen kann ich mir vorstellen, dass es toll ist einen Hund zu haben… Und wenn ich mich für einen endlich entscheide, wird es ziemlich sicher auch ein Dalmatiner

    Antworten
  13. Lebe was ist
    Lebe was ist says:

    ein schöner Beitrag meine Liebe!
    ich hatte als Kind früher große Angst vor Hunden, aber es war tatsächlich ein Dalmatiner, der sie mir genommen hat!
    jetzt liebe ich Hunde :)

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina

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